| 21.01.10 |
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Informationen
für unsere ausländischen Mitbürger:
W
a h l d e s I n t e g r a t i o n s r
a t e s a m 0 7 . 0 2 . 2 0 1 0
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Mit
der Wahl Ihrer Vertreter im Integrationsrat der Stadt Gevelsberg
erhalten die ausländischen Einwohner von Gevelsberg die
Möglichkeit Ihre Interessen und Belange in die Kommunalpolitik
direkter einzubringen.
Dazu
war im Dezember zur Abgabe von Wahlvorschlägen aufgerufen worden.
Diese wurde zahlreich eingereicht, so dass der Wahlausschuss des
Rates am 07.01.2010 entsprechende Kandidaten und Gruppierungen zur
Wahl zulassen und veröffentlichen.
Weitere
Informationen und eine Auflistung der Kandidaten finden Sie auf
der Internetseite der Stadt Gevelsberg unter www.gevelsberg.de !
Wir
rufen hiermit unsere ausländischen Mitbürger auf:
Gehen
Sie am 07.02.2010 zur Wahl des Integrationsrates und machen Sie
von Ihrem Mitbestimmungsrecht Gebrauch!
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| 21.01.10 |
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3.
Aktionswoche für Zivilcourage und gegen rechte Gewalt vom 21.
Januar bis 03. Februar 2010
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In
der Zeit vom 21.01. bis 03.01.2010 findet die 3. Aktionswoche für
Zivilcourage und gegen rechte Gewalt statt.
Alle
Bürger sind recht herzlich zu den Veranstaltungen, wie
Filmveranstaltungen, Fachvorträge und Diskussionen eingeladen.
Den
Flyer zur Woche können Sie durch einen Klick auf das folgende
Bild öffnen.

Ausführliche
Informationen können Sie auf der Internetseite der Stadt
Gevelsberg unter www.gevelsberg.de lesen!
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| 31.08.09 |
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Kommunalwahl
am 30. August 2009
F
W G - F r a k t i o n i m R a t
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Mit
dem Wahlergebnis von 6,3% erringen wir 3 Sitze im Stadtrat.
Rüdiger Völkl, Martina Dietz und Eberhard Wehberg ziehen damit
in den Rat ein.
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Ergänzt
wird die Fraktion durch sachkundige Bürger in den Ausschüssen.
Sobald
uns die Sitzverteilung in den Ausschüssen vorliegt, werden wir
die sachkundigen Bürger benennen und Ihnen hier vorstellen. |
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| 30.08.09 |
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Kommunalwahl
am 30. August 2009
E
r g e b n i s s e d e r K o m m u n a
l w a h l
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Gerade
mal 15133 von 26458 Gevelsbergerinnen und Gevelsberger - dies
entspricht 57,2% - waren am Sonntag zur Kommunalwahl gegangen und
hatten von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht.
Bürgermeister
Claus Jacobi wurde mit 77,8% wiedergewählt und bleibt damit die
nächsten 6 Jahre der erste Bürger der Stadt.
Wir
gratulieren Claus Jacobi zu seiner Wiederwahl und hoffen auf eine
konstruktive Zusammenarbeit.
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Bei
der Gemeinderatswahl erreichten wir nur ein enttäuschendes
Ergebnis von 6,3% ein und büßten damit 7,4% gegenüber 2004 ein.
Unser
Dank gilt den Gevelsbergerinnen und Gevelsbergern, die uns mit
ihrer Stimme das Vertrauen schenkten.
Wir
werden auch die kommenden 5 Jahre für sie da sein.
Das
wir dennoch wieder als 3. stärkste Kraft mit 3 Mandaten in den
Rat einziehen, tröstet wenig über unser Ergebnis hinweg, zumal
die SPD wieder ihre absolute Mehrheit gewinnen konnte und unsere
Ratsarbeit dadurch nicht einfacher wird.
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| 19.08.09 |
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Kommunalwahl
am 30. August 2009
Kreissportbund
lädt ein: „Wir
steigen euch aufs Dach!“ – Jugend auf dem Dach des
Gevelsberger Rathaus"
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Brand
aktuell erreicht uns eine Pressemitteilung des Kreissportbundes
KSB zu einer Aktion für Jungwählerinnen und Jungwähler, die wir
hier gerne weitergeben.
Pressemitteilung
des KSB:
„Wir
steigen euch aufs Dach!“ – Jugend auf dem Dach des
Gevelsberger Rathaus
Die
Sportjugend des KreisSportBundes EN als größte
Jugendorganisation im Kreis möchte mit dieser Aktion
stellvertretend den Fokus auf die Wichtigkeit der
Jugendverbandsarbeit legen. Jugend hat auch eine Stimme und wird
doch häufig nicht berücksichtigt. „Wir steigen der
Kommunalpolitik aufs Dach! - denn ohne Jugend sieht die
Stadt bald ziemlich alt aus!“
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Einmal
auf das Rathausdach steigen und sich
von
dort abseilen - der Kreissportbund
ermöglicht
es den Erstwählerinnen und Erstwählern am Freitag, den
21.08.2009 in
der
Zeit von 15:00Uhr bis 18:00Uhr.
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Zeitgemäße
Jugendverbandsarbeit ist vielfältig, offen, kreativ und greift
aktuelle Themen auf. Mit Blick auf die rückläufige Beteiligung
junger Menschen an den Wahlen hat der Landesjugendring NRW eine
landesweite Kampagne auf den Weg gebracht. Unter dem Motto „Nicht
wählen stärkt die Falschen“ soll jungen Menschen die
Wichtigkeit der demokratischen Beteiligung
deutlich gemacht und ihnen gleichermaßen die Chance eröffnet
werden, ihre Meinung zu äußern. Innerhalb dieser Kampagne führt
die Sportjugend am 21. August von 15.00 bis 18.00 Uhr eine
Abseilaktion zur Erst- und Jungwählermotivation in Gevelsberg im
Rahmen der Kommunalwahlen 2009 durch. Den Start macht der Bürgermeister
Claus Jacobi und seilt sich um 15 Uhr vom Rathaus ab. Danach sind
die Jugendlichen an der Reihe, ihren Mut beim Abseilen zu
beweisen. In ungezwungener Atmosphäre können sie dann mit den
jugendpolitischen Vertretern der Parteien ins Gespräch kommen. Außerdem
haben die Jugendlichen die Möglichkeit, sich parteiübergreifend
zu informieren und ihre Wünsche an die Politiker in Gevelsberg
auf ein Plakat zu schreiben und in Richtung Politik zu äußern. Mit
der Wahlberechtigung ist es dann auch direkt möglich, im Wahlbüro
der Stadt Gevelsberg seine Stimme abzugeben. Weitere Infos zu
der Aktion bei der Sportjugend EN. Tel. 0163-6382913 (
Kathrin Hilbrandt
).
Ende
der Pressemitteilung
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| 19.08.09 |
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Kommunalwahl
am 30. August 2009
W
o c h e n k u r i e r I n t e r v i e
w m i t F
W G - K a n d i d a t i n M a r t i n
a D i e t z
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wk-Serie
„Frauen machen Politik“: Martina Dietz (FWG)
„Arbeitsplätze
schaffen und Schulden abbauen“
Martina Dietz (FWG) möchte die Schulden
der Stadt Gevelsberg abbauen und so auch den nachfolgenden
Generationen Perspektiven eröffnen.
In unserer wochenkurier-Serie „Frauen machen Politik“
stellen wir diesmal Martina Dietz von der Freien Wählergemeinschaft
Gevelsberg vor. Da die FWG keine eigene Kandidatin
beziehungsweise keinen eigenen Kandidaten für das Bürgermeisteramt
ins Rennen schickt, ist die 51-Jährige auf dem
Reservelistenplatz 2 die Top-platzierte Frau der Wählergemeinschaft.
Die Prokuristin kandidiert aber nicht nur für den Stadtrat,
sondern auch für den Kreistag. Lesen, Musik hören und
Gartenarbeit sind die Hobbies von Martina Dietz, die die FWG vor
20 Jahren mit gegründet hat.
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FWG
- Kandidatin
Martina
Dietz
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wochenkurier:
Was hat Sie bewogen, sich kommunalpolitisch zu engagieren?
Martina Dietz: Als sich 1989 die Freie Wählergemeinschaft
Gevelsberg gründete, war ich eines der Gründungsmitglieder. Ich
wollte nicht, wie so viele, nur kritisieren, sondern selbst mit
gestalten und versuchen, in den eingefahrenen Strukturen etwas zu
ändern.
wochenkurier: Was möchten Sie anders machen als
Ihre Vorgänger?
Martina Dietz: Weil ich bereits seit 20 Jahren im
Rat der Stadt Gevelsberg bin, bin ich selbst meine Vorgängerin.
Im Kreistag möchte ich die gute Arbeit von Christel Linnepe
fortsetzen.
wochenkurier: Was sind Ihre wichtigsten
politischen Ziele?
Martina Dietz: Eine solide Finanzpolitik, möglichst
die vorhandenen Schulden abbauen, damit die nachfolgenden
Generationen nicht zu stark belastet werden. Darüber hinaus liegt
mir die aktive Wirtschaftsförderung sehr am Herzen, denn nur so können
wir weitere Arbeitsplätze schaffen. Sehr wichtig sind mir auch
die sozialen- und frauenspezifischen Probleme.
wochenkurier: Warum sind Sie Mitglied in der
Freien Wählergemeinschaft Gevelsberg und nicht in einer anderen
Partei geworden?
Martina Dietz: In einer Wählergemeinschaft wie
es die Freie Wählergemeinschaft Gevelsberg (FWG) und die Freien Wähler
Ennepe-Ruhr (FW EN) sind, darf jeder seine eigene Meinung
vertreten und ist nicht an irgendwelche Parteistrukturen gebunden.
wochenkurier: Politik, Beruf, Familie - wie
bekommt eine moderne Frau dies alles unter einen Hut?
Martina Dietz: Indem ich mehr arbeite, weniger
Freizeit habe und früher aufstehe.
wochenkurier: Und wie erholen Sie sich am besten
von dem Stress der Mehrfach-Belastung?
Martina Dietz: Indem ich versuche, den kleinen
Teil meiner Freizeit mit meiner Familie und meinen Freunden zu
verbringen. Dort tanke ich neue Kraft für die nächsten Aufgaben
und Herausforderungen.
wochenkurier: Wenn Sie einen Wunsch für den
EN-Kreis und Gevelsberg frei hätten, was würden Sie dann
verwirklichen?
Martina Dietz: Mehr direkte Politik und mehr Bürgerbeteiligung.
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| 10.08.09 |
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Kommunalwahl
am 30. August 2009
G
e l u n g e n e r A u f t a k t i
n d e n W a h l k a m p f
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Am vergangenen
Samstag präsentierten wir unser Programm am Informationsstand in
der Fußgängerzone. Nach
einem wetterbedingt schleppenden Start konnten wir, die Freien Wähler,
viele Gespräche mit Gevelsbergerinnen und Gevelsbergern
führen. Großes Interesse fand dabei das Wahlprogramm, dass
angeregt diskutiert wurde. |

In
einheitlichen FWG-Hemden präsentierten
wir
uns in der Fußgängerzone
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| Neben
dem Wahlprogramm verteilten wir eine Ausgabe des Bürgerjournals mit
Stellungnahmen zu einigen Halb- und Unwahrheiten, die die SPD in
verschiedenen Kandidateninterviews veröffentlicht hatte.
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Um
das Wahlprogramm, bzw. das Bürgerjournal öffnen zu können, benötigen Sie den Adobe
Acrobat Reader.
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können Sie den Adobe
Acrobat Reader kostenlos downloaden!
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| 06.08.09 |
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Kommunalwahl
am 30. August 2009
F
W
G
p
r
ä s e n t i e r t
W a h l p r o g r a m m u n d s
t a r t e t i n d i e h e
i ß e W a h l k a m p f z e i t
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"Mensch
und Bildung", "Arbeit/Wirtschaft/Umwelt", Soziale,
ethische und religiöse Werte", "Solide
Finanzen" und "Aktive Stadt-Entwicklung" sind die 5
Säulen unseres Wahlprogramms, auf
das wir unsere Politik für Gevelsberg in den kommenden 5 Jahre
bauen wollen.
Mit
der Veröffentlichung des Wahlprogramms starten wir
in die heiße Phase des kommunalen
Wahlkampfes bis zum 30. August.
Gleichzeitig
werden wir die Informationen zur Kommunalwahl auf der Internetseite
www.fwg-gevelsberg.de veröffentlichen.
An
den Samstagen bis zur Wahl stellen wir unser Wahlprogramm am
Informationsstand in der Fußgängerzone Ihnen vor.
Interessierten Wählern stehen
wir, die Kandidaten, dann in der Zeit von 10:00Uhr bis 13:00Uhr
für Gespräche und Diskussionen
zur Verfügung.
Das
Wahlprogramm
Um
das Wahlprogramm öffnen zu können, benötigen Sie den Adobe
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Mehr
über unsere Kandidaten für die Kommunalwahl finden sie hier!
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| 02.08.09 |
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Kommunalwahl
am 30. August 2009
F W
G - K a n d i d a t e n v o r s t e l l u n g e n j e t
z t o n l i n e
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Bei
der Kommunalwahl am 30. August stehen in allen Wahlbezirken
Kandidaten der Freien Wählergemeinschaft FWG zur Wahl und werben
um Ihr Vertrauen.
Zum
5. Mal bieten wir damit den Wählerinnen und Wählern eine
partei-unabhängige Alternative für die Wahl des Stadtrates.
Auf
den Internetseiten Wahl 2009
werden wir in den kommenden Wochen aktuelle Themen zur
Kommunalwahl zur Verfügung stellen.
Mehr
über unsere Kandidaten für die Kommunalwahl finden sie hier!
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| 19.05.09 |
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Konzentration
auf Wahl zum Stadtrat
F W
G s t e l l t k e i n e
n B ü r g e r m e i
s t e r k a n d i d a t e n
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Die
Freie Wählergemeinschaft Gevelsberg (FWG) wird nicht mit einem
eigenen Bürgermeisterkandidaten bei der Kommunalwahl im August
antreten. Das beschloss die Mitgliederversammlung am Mittwoch im
„Alten Postwagen”.
Nach
ausführlicher Diskussion sprachen sich die
Anwesenden dafür aus, sich auf die Wahl zum Stadtrat zu konzentrieren
und im Wahlkampf die FWG-Positionen für die kommenden fünf
Jahre deutlich zu machen.
FWG-Vorsitzende
Martina Dietz und Fraktionschef Rüdiger Völkl stellten im
Anschluss die Grundsätze der Wählergemeinschaft vor und
blickten auf 20 Jahre FWG-Politik im Stadtrat zurück. Zudem
stellten sie ein Arbeitspapier vor, das u. a. als Grundlage für
eine Wahlbroschüre dient, die derzeit von einer Arbeitsgruppe
erarbeitet wird. Es wurde diskutiert und verabschiedet.
Die
Kernpunkte:
Die
FWG setzt sich für die Förderung der Wirtschaft und des
Einzelhandels ein. So sollen die Einzelhändler in der
Mittelstraße weiterhin von Standgebühren befreit bleiben.
Unternehmensansiedlungen sollen gefördert und dabei
insbesondere Mittelstands- und Kleinbetriebe einbezogen werden.
In
der Finanzpolitik drängt die FWG auf Umsetzung des
Ratsbeschlusses zum Schuldenabbau in der kommenden Ratsperiode.
Auch soll die interkommunale Zusammenarbeit mit den Nachbarstädten,
z. B. in der Personalbewirtschaftung ausgebaut werden.
An
den Schulen soll der Ganztagsbetrieb gefördert werden, konkret
setzt sich die FWG für den Bau einer Mensa für das
Schulzentrum West ein. Zudem steht die Förderung der
Lebensqualität in Innenstadt und Stadtquartieren, speziell in
Berge und am Vogelsang, im Blickpunkt.
Die
FWG wird in allen Wahlbezirken Kandidaten aufstellen.
Folgende
Reserveliste wurde beschlossen:
Platz
1: Rüdiger Völkl, 2: Martina Dietz, 3: Eberhard Wehberg, 4:
Jochen Rohde, 5: Peter Konze, 6: Oliver Basten, 7: Martina
Bornemann, 8: Friedrich-Wilhelm Trost, 9: Klaus Weber, 10: Peter
Montfort, 11: Sebastian Konze, 12: Nils Rohde; 13: Hedde
Baumann, 14: Milena Trost, 15: Simone Kowalewski, 16: Andrea
Adolph, 17: Jasmin Püttmann, 18: Dunja Basten, 19: Frank
Adolph, 20: Patrik Lukes, 21: Renate Lieb.
Quelle:
Westfälische Rundschau 19.05.2009
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| 21.04.09 |
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F W
G b e a n t r a g t V e r b e s s e r
u n g d e r P a r k -
m a
r k i e r u n g e n a u f d e
r M i t t e l s t r a ß e
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Seit
der Einweihung im November vergangenen Jahres findet die
neugestalteten Mittelstraße großen
Anklang und steigende Beliebtheit bei heimischen wie auch
auswärtigen Besuchern.
Für
Kurzbesucher und Kunden sind in der Mittelstraße Parkplätze
geschaffen worden, um einen kurzen
Halt zum Einkaufen oder Verweilen zu ermöglichen.
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Wie
die Erfahrungen seit der Einweihung gezeigt haben,
sind die Markierungen der
Parkbuchten
leider sehr schlecht zu erkennen, dass es - wie uns in Gesprächen
und auch schriftlichen
Meldungen mitgeteilt wurde - immer wieder zu ordnungswidrigem
Parken kommt und
zu daraus folgenden Bußgeldzahlungen.
Wir
sind der Meinung, dass dies nicht zu einem
positiven Image der Mittelstraße und
der Stadt Gevelsberg führt.
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Gerade bei auswärtigen Besuchern
wirkt diese Praxis abschreckend.
Wir
meinen, dass es durchaus Möglichkeiten gibt, die
Parkbuchten deutlicher
zu markieren, ohne den Charakter der Gehweggestaltung zu
verschlechtern.
Beispielsweise
könnte ein engerer Abstand oder eine farbliche Absetzung der
Markiernadeln vom
Pflaster Abhilfe schaffen.
Die
FWG-Fraktion beantragt daher, die Verwaltung zur Prüfung und
Vorstellung möglicher Markierungsverbesserungen
zu beauftragen.
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| 27.01.09 |
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Aktionswoche für
Zivilcourage und gegen rechte Gewalt
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In der Woche vom 26.01.2009 bis
01.02.2009 veranstaltet das Aktionsbündnis Zivilcourage die
"Aktionswoche für Zivilcourage und gegen Rechte Gewalt"
in unserer Stadt.
Unter dem Motto
"Erinnern, mahnen und Prävention" laufen in der
Aktionswoche Veranstaltungen für Schüler, Jugendliche und
Erwachsene, in denen Erfahrungen ausgetauscht und diskutiert
werden können und Hilfestellungen für Problemsituationen - wie
beispielsweise zum Thema Gewaltprävention - gegeben werden.
Ausführliche Infos zur
Aktionswoche finden Sie unter "www.gevelsberg.de"!
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| 27.10.08 |
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20 Jahre Freie Wählergemeinschaft
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Im
Juni beging die Freie Wählergemeinschaft ihr 20-jähriges
Bestehen.
Anlässlich
der Feierstunde im Oktober führte WR-Redaktuer Alexander Eberte
ein Interview mit der FWG-Vorsitzenden Martina Dietz zur
Vergangenheit und Zukunft der FWG.
Mit
freundlicher Genehmigung der WR-Lokalredaktion können Sie an
dieser Stelle das Interview lesen.
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WR: Die FWG ist vor 20
Jahren aus dem Widerstand gegen den Tunnel entstanden. Nun ist
der Tunnel längst eröffnet und die neue Mittelstraße wird
bald folgen. Ihre Kritiker sagen: Die FWG könnte sich
eigentlich auflösen. Was sagen Sie?
Martina Dietz: Die FWG ist
nicht aus dem Widerstand gegen den Tunnel entstanden, wie so
viele glauben. Ein Grund für die Gründung der FWG war damals
die unglaubliche Arroganz der mit absoluter Mehrheit
herrschenden SPD. Anderen Wählergemeinschaften geht es ähnlich,
sonst wäre die CSU in Bayern noch im Besitz ihrer jahrelangen
absoluten Mehrheit.
Ein weiterer Grund war der Umgang
mit Steuergeldern; deswegen auch u. a. die Ablehnung des
Tunnels, Ablehnung des neuen Stadtlogos Harfe, Unsinnigkeit des
Wiegesystems für Abfall, der Umbau und das Betreiben des
"Schwimm in". Wir sind immer für einen sorgsamen
Umgang mit den städtischen Finanzen eingetreten und werden dies
auch weiterhin machen.
WR: Über die Jahre hat
sich die FWG bei einigen Bürgern auch das Image der Nein-Sager
erworben. Gibt's auch Beispiele für erfolgreiche Politik?
Martina Dietz: Die FWG
setzt sich seit Beginn ihrer kommunalpolitischen Arbeit für
eine Kostendeckung bei kommunalen Einrichtungen ein. Dazu gehörte
auch die Forderung nach Budgetierung in den Einrichtungen. Diese
Forderungen sind aufgenommen und umgesetzt worden. Als Beispiel
seien hier die kommunalen Kulturveranstaltungen genannt.
Darüber hinaus haben wir immer
wieder den Schuldenabbau gefordert - mit dem GMO-Gutachten sehen
wir uns in vielen unserer Forderungen bestätigt.
Ein weiteres FWG-Ziel war immer
an der Gestaltung unserer Stadt zum Wohle der Bürger beteiligt
zu sein. Daher haben wir uns auch bei den weiteren Planungen der
Südumgehung nicht einfach zurückgelehnt, sondern verschiedene
Impulse weiter gegeben. Gleiches gilt auch bei der Umgestaltung
der Mittelstraße.
Eine unserer Forderungen bereits
1989 war die leistungsfähige Anbindung der Heidestraße. Im
Westen - an der Haßlinghauser Straße - wurde sie durch den
Kreisverkehr mittlerweile geschaffen. Im Osten fehlt die
leistungsfähige Anbindung an die Wasserstraße trotz des
erweiterten Durchstichs unter der Bahnstrecke bis zum heutigen
Tage.
Durch die veränderten
Mehrheitsverhältnisse wurden vor dem Bau der Südumgehung
ausgewählte Bürger zu Seminaren eingeladen - durch die dort
durchführten Abstimmungen konnten die Häuser Mittelstrasse
103/105 sowie die dazu gehörende Schmiede erhalten werden.
Ein weiteres Augenmerk war auch
im Bereich Kinder-, Jugend- und Seniorenarbeit zu finden. Hier
werden heute Forderungen umgesetzt, die wir bereits 1989
angesprochen haben - wie z. B. die Ganztagsbetreuungen in den
Schulen.
WR: Was sind Ihre
wichtigsten Projekte für die nächsten Jahre?
Martina Dietz: Viele.
Stichpunktartig: Sachgerechte Begleitung der Umstellung auf das
kaufmännische Rechnungswesen im Etat der Stadt, Qualitätssicherung
und Verbesserung im Bereich der Kinder-, Jugend- und
Altenarbeit; Erhalt der dreigliedrigen Schulen, Infrastruktur am
Schulzentrum West schaffen, Förderung der Bürgervereine.
Geprägt wird das kommende Jahr
von der Kommunalwahl im Juni. Dafür gilt es wieder alle Kräfte
der FWG zu mobilisieren und zu motivieren, um das hervorragende
Ergebnis von vor vier Jahren zu wiederholen, die FWG wieder zur
drittstärksten Kraft im Rat der Stadt zu machen.
WR: Wird die FWG einen
Bürgermeisterkandidaten aufstellen?
Martina Dietz: Das müssen
wir in einer Mitgliederversammlung diskutieren, beraten und
abstimmen. Über das Ergebnis werden wir Sie rechtzeitig
informieren ...
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