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23.05.11
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Informationsveranstaltung
zum Thema „Dichtigkeitsprüfung“
Bürger
zeigten sich hochinteressiert
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Für den 23.05.2011
hatten wir die Gevelsberger Bürgerinnen und Bürger zu einer
Informationsveranstaltung zum Thema „Dichtigkeitsprüfung“ in die
Gaststätte „Zum alten Postwagen“ eingeladen.
Zu dieser Veranstaltung
hatten wir Frau Carolin Heupel von den technischen Betrieben Gevelsberg
eingeladen. Frau Heupel ist für die Umsetzung der Landesgesetzgebung
zur Dichtigkeitsprüfung verantwortlich und steht Gevelsberger Bürgern
mit Ihrem Sachverstand beraten zur Seite. Ihren Sachverstand bewies
Frau Heupel mit Ihrem Vortrag und informierte umfassend die Anwesenden.
Unserer Einladung waren
rund 30 Bürgerinnen und Bürger gefolgt und diese zeigten sich
äußerst interessiert.
Während ihres
ausführlichen Referates beantwortete Frau Heupel umfassend den
Fragenkatalog, den sie zu Beginn aus dem Forum abgefragt hatte.
Carolin Heupel erläuterte
zunächst die Europäische Wasserrahmenrichtlinie, die möglichst
einheitlich in Europa umgesetzt werden soll, sowie die
Wasserlandesgesetze.
Zur Zeit gilt in
Gevelsberg eine Frist bis zum 31. Dezember 2015. Es liegt den
politischen Gremien jedoch eine Verwaltungsvorlage vor, nach der eine
Satzung zur Abänderung der Fristen erlassen werden soll. Je nach
Gebietseinteilung ergeben sich dann Fristen vom 31. Dezember 2012 bis
zum 31. Dezember 2023.
Weiterhin erläuterte
Frau Heupel, was geprüft wird und wer diese Prüfungen durchführen darf.
Eine Liste der anerkannten Sachkundigen kann man den Industrie- und
Handelskammern, den Handwerkskammern und bei der Ingenieurkammer Bau
NRW oder im Internet erhalten. Sie riet grundsätzlich, sich mehrere
Angebote einzuholen, da es keine Gebührenordnung gibt und die Firmen
nach unterschiedlichen Kriterien abrechnen können. Für die Sanierung
gab Carolin Heupel noch Tipps zu Finanzierungsmöglichkeiten.
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21.01.10
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Informationen
für unsere ausländischen Mitbürger:
W
a h l d e s I n t e g r a t i o n s r a t e
s a m 0 7 . 0 2 . 2 0 1 0
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Mit der Wahl Ihrer Vertreter im Integrationsrat der Stadt
Gevelsberg erhalten die ausländischen Einwohner von Gevelsberg die
Möglichkeit Ihre Interessen und Belange in die Kommunalpolitik direkter
einzubringen.
Dazu war im Dezember zur Abgabe von Wahlvorschlägen
aufgerufen worden. Diese wurde zahlreich eingereicht, so dass der
Wahlausschuss des Rates am 07.01.2010 entsprechende Kandidaten und
Gruppierungen zur Wahl zulassen und veröffentlichen.
Weitere
Informationen und eine Auflistung der Kandidaten finden Sie auf der
Internetseite der Stadt Gevelsberg unter www.gevelsberg.de !
Wir rufen hiermit unsere ausländischen Mitbürger auf:
Gehen Sie am 07.02.2010
zur Wahl des Integrationsrates und machen Sie von Ihrem Mitbestimmungsrecht
Gebrauch!
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21.01.10
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3.
Aktionswoche für Zivilcourage und gegen rechte Gewalt vom 21. Januar
bis 03. Februar 2010
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In der Zeit vom 21.01. bis 03.01.2010 findet die 3.
Aktionswoche für Zivilcourage und gegen rechte Gewalt statt.
Alle Bürger sind recht herzlich zu den Veranstaltungen, wie
Filmveranstaltungen, Fachvorträge und Diskussionen eingeladen.
Den Flyer zur Woche können Sie durch einen Klick auf das
folgende Bild öffnen.

Ausführliche Informationen
können Sie auf der Internetseite der Stadt Gevelsberg unter
www.gevelsberg.de lesen!
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31.08.09
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Kommunalwahl am 30. August
2009
F
W G - F r a k t i o n i m R a t
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Mit dem Wahlergebnis von
6,3% erringen wir 3 Sitze im Stadtrat. Rüdiger Völkl, Martina Dietz und
Eberhard Wehberg ziehen damit in den Rat ein.

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Ergänzt wird die Fraktion durch sachkundige Bürger in den
Ausschüssen.
Sobald uns die
Sitzverteilung in den Ausschüssen vorliegt, werden wir die sachkundigen
Bürger benennen und Ihnen hier vorstellen.
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30.08.09
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Kommunalwahl
am 30. August 2009
E r g e b n i s s e d e r K o m m
u n a l w a h l
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Gerade mal 15133 von 26458 Gevelsbergerinnen und
Gevelsberger - dies entspricht 57,2% - waren am Sonntag zur Kommunalwahl
gegangen und hatten von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht.
Bürgermeister Claus Jacobi wurde mit 77,8% wiedergewählt und
bleibt damit die nächsten 6 Jahre der erste Bürger der Stadt.
Wir gratulieren Claus Jacobi zu seiner Wiederwahl und hoffen
auf eine konstruktive Zusammenarbeit.
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Bei der Gemeinderatswahl erreichten wir nur ein enttäuschendes
Ergebnis von 6,3% ein und büßten damit 7,4% gegenüber 2004 ein.
Unser Dank gilt den Gevelsbergerinnen und Gevelsbergern, die
uns mit ihrer Stimme das Vertrauen schenkten.
Wir werden auch die kommenden 5 Jahre für sie da sein.
Das wir dennoch wieder als 3. stärkste Kraft mit 3 Mandaten
in den Rat einziehen, tröstet wenig über unser Ergebnis hinweg, zumal die
SPD wieder ihre absolute Mehrheit gewinnen konnte und unsere Ratsarbeit
dadurch nicht einfacher wird.
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19.08.09
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Kommunalwahl
am 30. August 2009
Kreissportbund lädt ein: „Wir steigen euch aufs
Dach!“
–
Jugend auf dem Dach des Gevelsberger Rathaus"
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Brand aktuell erreicht
uns eine Pressemitteilung des Kreissportbundes KSB zu einer Aktion für
Jungwählerinnen und Jungwähler, die wir hier gerne weitergeben.
Pressemitteilung
des KSB:
„Wir steigen euch aufs Dach!“ – Jugend auf dem Dach
des Gevelsberger Rathaus
Die
Sportjugend des KreisSportBundes EN als größte Jugendorganisation im
Kreis möchte mit dieser Aktion stellvertretend den Fokus auf die
Wichtigkeit der Jugendverbandsarbeit legen. Jugend hat auch eine Stimme
und wird doch häufig nicht berücksichtigt. „Wir steigen der
Kommunalpolitik aufs Dach! - denn ohne Jugend sieht die Stadt
bald ziemlich alt aus!“
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Einmal auf
das Rathausdach steigen und sich
von dort
abseilen - der Kreissportbund
ermöglicht
es den Erstwählerinnen und Erstwählern am Freitag, den 21.08.2009
in
der Zeit von
15:00Uhr bis 18:00Uhr.
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Zeitgemäße
Jugendverbandsarbeit ist vielfältig, offen, kreativ und greift aktuelle
Themen auf. Mit Blick auf die rückläufige Beteiligung junger Menschen an
den Wahlen hat der Landesjugendring NRW eine landesweite Kampagne auf den
Weg gebracht. Unter dem Motto „Nicht wählen stärkt die
Falschen“
soll jungen Menschen die Wichtigkeit der demokratischen Beteiligung
deutlich gemacht und ihnen gleichermaßen die Chance eröffnet werden, ihre
Meinung zu äußern. Innerhalb dieser Kampagne führt die Sportjugend am 21.
August von 15.00 bis 18.00 Uhr eine Abseilaktion zur Erst- und
Jungwählermotivation in Gevelsberg im Rahmen der Kommunalwahlen 2009
durch. Den Start macht der Bürgermeister Claus Jacobi und seilt sich um
15 Uhr vom Rathaus ab. Danach sind die Jugendlichen an der Reihe, ihren
Mut beim Abseilen zu beweisen. In ungezwungener Atmosphäre können sie
dann mit den jugendpolitischen Vertretern der Parteien ins Gespräch
kommen. Außerdem haben die Jugendlichen die Möglichkeit, sich parteiübergreifend
zu informieren und ihre Wünsche an die Politiker in Gevelsberg auf ein
Plakat zu schreiben und in Richtung Politik zu äußern. Mit der
Wahlberechtigung ist es dann auch direkt möglich, im Wahlbüro der Stadt
Gevelsberg seine Stimme abzugeben. Weitere Infos zu der Aktion bei
der Sportjugend EN. Tel. 0163-6382913 ( Kathrin Hilbrandt
).
Ende der
Pressemitteilung
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19.08.09
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Kommunalwahl
am 30. August 2009
W o c h e n k u r i e r I n t e r v i
e w m i t
F W G -
K a n d i d a t i n M a r t i n a D i e t
z
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wk-Serie „Frauen
machen Politik“: Martina Dietz (FWG)
„Arbeitsplätze
schaffen und Schulden abbauen“
Martina Dietz (FWG) möchte die Schulden der Stadt
Gevelsberg abbauen und so auch den nachfolgenden Generationen
Perspektiven eröffnen.
In unserer wochenkurier-Serie „Frauen machen
Politik“ stellen wir diesmal Martina Dietz von der Freien
Wählergemeinschaft Gevelsberg vor. Da die FWG keine eigene Kandidatin
beziehungsweise keinen eigenen Kandidaten für das Bürgermeisteramt ins
Rennen schickt, ist die 51-Jährige auf dem Reservelistenplatz 2 die
Top-platzierte Frau der Wählergemeinschaft. Die Prokuristin kandidiert
aber nicht nur für den Stadtrat, sondern auch für den Kreistag. Lesen,
Musik hören und Gartenarbeit sind die Hobbies von Martina Dietz, die
die FWG vor 20 Jahren mit gegründet hat.
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FWG -
Kandidatin
Martina
Dietz
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wochenkurier: Was hat Sie bewogen,
sich kommunalpolitisch zu engagieren?
Martina Dietz: Als sich 1989 die Freie
Wählergemeinschaft Gevelsberg gründete, war ich eines der
Gründungsmitglieder. Ich wollte nicht, wie so viele, nur kritisieren,
sondern selbst mit gestalten und versuchen, in den eingefahrenen
Strukturen etwas zu ändern.
wochenkurier: Was möchten Sie anders machen als Ihre
Vorgänger?
Martina Dietz: Weil ich bereits seit 20 Jahren im Rat
der Stadt Gevelsberg bin, bin ich selbst meine Vorgängerin. Im Kreistag
möchte ich die gute Arbeit von Christel Linnepe fortsetzen.
wochenkurier: Was sind Ihre wichtigsten politischen
Ziele?
Martina Dietz: Eine solide Finanzpolitik, möglichst die
vorhandenen Schulden abbauen, damit die nachfolgenden Generationen nicht
zu stark belastet werden. Darüber hinaus liegt mir die aktive
Wirtschaftsförderung sehr am Herzen, denn nur so können wir weitere
Arbeitsplätze schaffen. Sehr wichtig sind mir auch die sozialen- und
frauenspezifischen Probleme.
wochenkurier: Warum sind Sie Mitglied in der Freien
Wählergemeinschaft Gevelsberg und nicht in einer anderen Partei geworden?
Martina Dietz: In einer Wählergemeinschaft wie es die
Freie Wählergemeinschaft Gevelsberg (FWG) und die Freien Wähler
Ennepe-Ruhr (FW EN) sind, darf jeder seine eigene Meinung vertreten
und ist nicht an irgendwelche Parteistrukturen gebunden.
wochenkurier: Politik, Beruf, Familie - wie bekommt eine
moderne Frau dies alles unter einen Hut?
Martina Dietz: Indem ich mehr arbeite, weniger Freizeit
habe und früher aufstehe.
wochenkurier: Und wie erholen Sie sich am besten von dem
Stress der Mehrfach-Belastung?
Martina Dietz: Indem ich versuche, den kleinen Teil
meiner Freizeit mit meiner Familie und meinen Freunden zu verbringen.
Dort tanke ich neue Kraft für die nächsten Aufgaben und
Herausforderungen.
wochenkurier: Wenn Sie einen Wunsch für den EN-Kreis und
Gevelsberg frei hätten, was würden Sie dann verwirklichen?
Martina Dietz: Mehr direkte Politik und mehr
Bürgerbeteiligung.
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10.08.09
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Kommunalwahl
am 30. August 2009
G e l u n g e n e r A u f t a k t
i n d e n W a h l k a m p f
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Am vergangenen
Samstag präsentierten wir unser Programm am Informationsstand in der
Fußgängerzone. Nach einem wetterbedingt schleppenden Start konnten wir,
die Freien Wähler, viele Gespräche mit Gevelsbergerinnen und
Gevelsbergern führen. Großes Interesse fand dabei das Wahlprogramm,
dass angeregt diskutiert wurde.
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In
einheitlichen FWG-Hemden präsentierten
wir uns in
der Fußgängerzone
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Neben dem
Wahlprogramm verteilten wir eine Ausgabe des Bürgerjournals mit
Stellungnahmen zu einigen Halb- und Unwahrheiten, die die SPD in verschiedenen
Kandidateninterviews veröffentlicht hatte.
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06.08.09
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Kommunalwahl
am 30. August 2009
F W G p r ä s e n t i e r
t W a h l p r o g r a m m u n d
s t a r t e t i n d i
e h e i ß e W a h l k a m p f z e i t
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"Mensch
und Bildung", "Arbeit/Wirtschaft/Umwelt", Soziale,
ethische und religiöse Werte", "Solide Finanzen" und
"Aktive Stadt-Entwicklung" sind die 5 Säulen unseres
Wahlprogramms, auf
das wir unsere Politik für Gevelsberg in den kommenden 5 Jahre bauen
wollen.
Mit
der Veröffentlichung des Wahlprogramms starten wir in die heiße
Phase des kommunalen
Wahlkampfes bis zum 30. August.
Gleichzeitig
werden wir die Informationen zur Kommunalwahl auf der Internetseite
www.fwg-gevelsberg.de veröffentlichen.
An
den Samstagen bis zur Wahl stellen wir unser Wahlprogramm
am
Informationsstand in der Fußgängerzone Ihnen vor.
Interessierten Wählern stehen
wir, die Kandidaten, dann in der Zeit von 10:00Uhr bis 13:00Uhr
für
Gespräche und Diskussionen zur Verfügung.
Das
Wahlprogramm

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Mehr
über unsere Kandidaten für die Kommunalwahl finden sie hier!
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02.08.09
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Kommunalwahl
am 30. August 2009
F
W G - K a n d i d a t e n v o r s t e l l u n g e n j e t z
t o n l i n e
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Bei
der Kommunalwahl am 30. August stehen in allen Wahlbezirken Kandidaten
der Freien Wählergemeinschaft FWG zur Wahl und werben um Ihr Vertrauen.
Zum
5. Mal bieten wir damit den Wählerinnen und Wählern eine
partei-unabhängige Alternative für die Wahl des Stadtrates.
Auf
den Internetseiten Wahl 2009 werden wir in den
kommenden Wochen aktuelle Themen zur Kommunalwahl zur Verfügung stellen.
Mehr
über unsere Kandidaten für die Kommunalwahl finden sie hier!
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19.05.09
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Konzentration
auf Wahl zum Stadtrat
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W G s t e l l t k e i n e n B ü r g
e r m e i s t e r k a n d i d a t e n
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Die Freie Wählergemeinschaft
Gevelsberg (FWG) wird nicht mit einem eigenen Bürgermeisterkandidaten bei
der Kommunalwahl im August antreten. Das beschloss die
Mitgliederversammlung am Mittwoch im „Alten
Postwagen”.
Nach ausführlicher Diskussion sprachen
sich die Anwesenden dafür aus, sich auf die Wahl zum Stadtrat zu
konzentrieren und im Wahlkampf die FWG-Positionen für die kommenden fünf
Jahre deutlich zu machen.
FWG-Vorsitzende Martina Dietz und
Fraktionschef Rüdiger Völkl stellten im Anschluss die Grundsätze der
Wählergemeinschaft vor und blickten auf 20 Jahre FWG-Politik im Stadtrat
zurück. Zudem stellten sie ein Arbeitspapier vor, das u. a. als Grundlage
für eine Wahlbroschüre dient, die derzeit von einer Arbeitsgruppe
erarbeitet wird. Es wurde diskutiert und verabschiedet.
Die Kernpunkte:
Die FWG setzt sich für die Förderung
der Wirtschaft und des Einzelhandels ein. So sollen die Einzelhändler in
der Mittelstraße weiterhin von Standgebühren befreit bleiben.
Unternehmensansiedlungen sollen gefördert und dabei insbesondere
Mittelstands- und Kleinbetriebe einbezogen werden.
In der Finanzpolitik drängt die FWG
auf Umsetzung des Ratsbeschlusses zum Schuldenabbau in der kommenden
Ratsperiode. Auch soll die interkommunale Zusammenarbeit mit den Nachbarstädten,
z. B. in der Personalbewirtschaftung ausgebaut werden.
An den Schulen soll der
Ganztagsbetrieb gefördert werden, konkret setzt sich die FWG für den Bau
einer Mensa für das Schulzentrum West ein. Zudem steht die Förderung der
Lebensqualität in Innenstadt und Stadtquartieren, speziell in Berge und
am Vogelsang, im Blickpunkt.
Die FWG wird in allen Wahlbezirken
Kandidaten aufstellen.
Folgende Reserveliste wurde
beschlossen:
Platz 1: Rüdiger Völkl, 2: Martina
Dietz, 3: Eberhard Wehberg, 4: Jochen Rohde, 5: Peter Konze, 6: Oliver
Basten, 7: Martina Bornemann, 8: Friedrich-Wilhelm Trost, 9: Klaus Weber,
10: Peter Montfort, 11: Sebastian Konze, 12: Nils Rohde; 13: Hedde
Baumann, 14: Milena Trost, 15: Simone Kowalewski, 16: Andrea Adolph, 17:
Jasmin Püttmann, 18: Dunja Basten, 19: Frank Adolph, 20: Patrik Lukes,
21: Renate Lieb.
Quelle:
Westfälische Rundschau 19.05.2009
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21.04.09
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W G b e a n t r a g t V e r b e s s e r u n
g d e r P a r k -
m
a r k i e r u n g e n a u f d e r M
i t t e l s t r a ß e
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Seit der Einweihung im November
vergangenen Jahres findet die neugestalteten Mittelstraße großen
Anklang und steigende Beliebtheit bei heimischen wie auch auswärtigen
Besuchern.
Für
Kurzbesucher und Kunden sind in der Mittelstraße Parkplätze geschaffen
worden, um einen kurzen
Halt zum Einkaufen oder Verweilen zu ermöglichen.
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Wie die Erfahrungen seit der
Einweihung gezeigt haben, sind die Markierungen der
Parkbuchten leider sehr schlecht zu
erkennen, dass es - wie uns in Gesprächen und auch schriftlichen
Meldungen mitgeteilt wurde - immer wieder zu ordnungswidrigem Parken
kommt und
zu daraus folgenden Bußgeldzahlungen.
Wir sind der
Meinung, dass dies nicht zu einem positiven Image der Mittelstraße und
der Stadt Gevelsberg führt.
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Gerade bei auswärtigen Besuchern
wirkt diese Praxis abschreckend.
Wir meinen, dass es durchaus
Möglichkeiten gibt, die Parkbuchten deutlicher zu markieren, ohne den
Charakter der Gehweggestaltung zu verschlechtern.
Beispielsweise könnte ein engerer
Abstand oder eine farbliche Absetzung der Markiernadeln vom Pflaster Abhilfe
schaffen.
Die
FWG-Fraktion beantragt daher, die Verwaltung zur Prüfung und Vorstellung
möglicher Markierungsverbesserungen
zu beauftragen.
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27.01.09
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Aktionswoche für
Zivilcourage und gegen rechte Gewalt
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In der Woche vom 26.01.2009
bis 01.02.2009 veranstaltet das Aktionsbündnis Zivilcourage die
"Aktionswoche für Zivilcourage und gegen Rechte Gewalt" in
unserer Stadt.
Unter
dem Motto "Erinnern, mahnen und Prävention" laufen in der
Aktionswoche Veranstaltungen für Schüler, Jugendliche und Erwachsene, in
denen Erfahrungen ausgetauscht und diskutiert werden können und
Hilfestellungen für Problemsituationen - wie beispielsweise zum Thema
Gewaltprävention - gegeben werden.
Ausführliche Infos zur Aktionswoche
finden Sie unter "www.gevelsberg.de"!
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27.10.08
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20 Jahre Freie
Wählergemeinschaft
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Im Juni beging die Freie
Wählergemeinschaft ihr 20-jähriges Bestehen.
Anlässlich der Feierstunde im Oktober
führte WR-Redaktuer Alexander Eberte ein Interview mit der
FWG-Vorsitzenden Martina Dietz zur Vergangenheit und Zukunft der FWG.
Mit freundlicher Genehmigung der
WR-Lokalredaktion können Sie an dieser Stelle das Interview lesen.
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WR: Die FWG ist vor 20 Jahren aus dem Widerstand gegen den
Tunnel entstanden. Nun ist der Tunnel längst eröffnet und die neue
Mittelstraße wird bald folgen. Ihre Kritiker sagen: Die FWG könnte sich
eigentlich auflösen. Was sagen Sie?
Martina
Dietz:
Die FWG ist nicht aus dem Widerstand gegen den Tunnel entstanden, wie so
viele glauben. Ein Grund für die Gründung der FWG war damals die
unglaubliche Arroganz der mit absoluter Mehrheit herrschenden SPD.
Anderen Wählergemeinschaften geht es ähnlich, sonst wäre die CSU in
Bayern noch im Besitz ihrer jahrelangen absoluten Mehrheit.
Ein
weiterer Grund war der Umgang mit Steuergeldern; deswegen auch u. a. die
Ablehnung des Tunnels, Ablehnung des neuen Stadtlogos Harfe, Unsinnigkeit
des Wiegesystems für Abfall, der Umbau und das Betreiben des
"Schwimm in". Wir sind immer für einen sorgsamen Umgang mit den
städtischen Finanzen eingetreten und werden dies auch weiterhin machen.
WR:
Über
die Jahre hat sich die FWG bei einigen Bürgern auch das Image der
Nein-Sager erworben. Gibt's auch Beispiele für erfolgreiche Politik?
Martina
Dietz:
Die FWG setzt sich seit Beginn ihrer kommunalpolitischen Arbeit für eine
Kostendeckung bei kommunalen Einrichtungen ein. Dazu gehörte auch die
Forderung nach Budgetierung in den Einrichtungen. Diese Forderungen sind
aufgenommen und umgesetzt worden. Als Beispiel seien hier die kommunalen
Kulturveranstaltungen genannt.
Darüber
hinaus haben wir immer wieder den Schuldenabbau gefordert - mit dem
GMO-Gutachten sehen wir uns in vielen unserer Forderungen bestätigt.
Ein weiteres
FWG-Ziel war immer an der Gestaltung unserer Stadt zum Wohle der Bürger
beteiligt zu sein. Daher haben wir uns auch bei den weiteren Planungen
der Südumgehung nicht einfach zurückgelehnt, sondern verschiedene Impulse
weiter gegeben. Gleiches gilt auch bei der Umgestaltung der Mittelstraße.
Eine
unserer Forderungen bereits 1989 war die leistungsfähige Anbindung der
Heidestraße. Im Westen - an der Haßlinghauser Straße - wurde sie durch
den Kreisverkehr mittlerweile geschaffen. Im Osten fehlt die leistungsfähige
Anbindung an die Wasserstraße trotz des erweiterten Durchstichs unter der
Bahnstrecke bis zum heutigen Tage.
Durch
die veränderten Mehrheitsverhältnisse wurden vor dem Bau der Südumgehung
ausgewählte Bürger zu Seminaren eingeladen - durch die dort durchführten
Abstimmungen konnten die Häuser Mittelstrasse 103/105 sowie die dazu
gehörende Schmiede erhalten werden.
Ein
weiteres Augenmerk war auch im Bereich Kinder-, Jugend- und
Seniorenarbeit zu finden. Hier werden heute Forderungen umgesetzt, die
wir bereits 1989 angesprochen haben - wie z. B. die Ganztagsbetreuungen
in den Schulen.
WR:
Was
sind Ihre wichtigsten Projekte für die nächsten Jahre?
Martina
Dietz:
Viele. Stichpunktartig: Sachgerechte Begleitung der Umstellung auf das kaufmännische
Rechnungswesen im Etat der Stadt, Qualitätssicherung und Verbesserung im
Bereich der Kinder-, Jugend- und Altenarbeit; Erhalt der dreigliedrigen
Schulen, Infrastruktur am Schulzentrum West schaffen, Förderung der
Bürgervereine.
Geprägt
wird das kommende Jahr von der Kommunalwahl im Juni. Dafür gilt es wieder
alle Kräfte der FWG zu mobilisieren und zu motivieren, um das
hervorragende Ergebnis von vor vier Jahren zu wiederholen, die FWG wieder
zur drittstärksten Kraft im Rat der Stadt zu machen.
WR:
Wird
die FWG einen Bürgermeisterkandidaten aufstellen?
Martina Dietz: Das müssen wir
in einer Mitgliederversammlung diskutieren, beraten und abstimmen. Über
das Ergebnis werden wir Sie rechtzeitig informieren ...
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