F r e i e    W ä h l e r g e m e i n s c h a f t   G e v e l s b e r g

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Richtlinien bezüglich der Behandlung von Anregungen und Beschwerden seitens der Bürger an die Kommune sind in der Gemeindeordnung verankert. Zu Ihrer Information haben wir diese Richtlinien einmal

hier aufgeführt.

23.05.11

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Informationsveranstaltung zum Thema „Dichtigkeitsprüfung“ 

Bürger zeigten sich hochinteressiert

Für den 23.05.2011 hatten wir die Gevelsberger Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Dichtigkeitsprüfung“ in die Gaststätte „Zum alten Postwagen“ eingeladen.

Zu dieser Veranstaltung hatten wir Frau Carolin Heupel von den technischen Betrieben Gevelsberg eingeladen. Frau Heupel ist für die Umsetzung der Landesgesetzgebung zur Dichtigkeitsprüfung verantwortlich und steht Gevelsberger Bürgern mit Ihrem Sachverstand beraten zur Seite. Ihren Sachverstand bewies Frau Heupel mit Ihrem Vortrag und informierte umfassend die Anwesenden.

Unserer Einladung waren rund 30 Bürgerinnen und Bürger gefolgt und diese zeigten sich äußerst interessiert.

Während ihres ausführlichen Referates beantwortete Frau Heupel umfassend den Fragenkatalog, den sie zu Beginn aus dem Forum abgefragt hatte.

Carolin Heupel erläuterte zunächst die Europäische Wasserrahmenrichtlinie, die möglichst einheitlich in Europa umgesetzt werden soll, sowie die Wasserlandesgesetze.

Zur Zeit gilt in Gevelsberg eine Frist bis zum 31. Dezember 2015. Es liegt den politischen Gremien jedoch eine Verwaltungsvorlage vor, nach der eine Satzung zur Abänderung der Fristen erlassen werden soll. Je nach Gebietseinteilung ergeben sich dann Fristen vom 31. Dezember 2012 bis zum 31. Dezember 2023.

Weiterhin erläuterte Frau Heupel, was geprüft wird und wer diese Prüfungen durchführen darf. Eine Liste der anerkannten Sachkundigen kann man den Industrie- und Handelskammern, den Handwerkskammern und bei der Ingenieurkammer Bau NRW oder im Internet erhalten. Sie riet grundsätzlich, sich mehrere Angebote einzuholen, da es keine Gebührenordnung gibt und die Firmen nach unterschiedlichen Kriterien abrechnen können. Für die Sanierung gab Carolin Heupel noch Tipps zu Finanzierungsmöglichkeiten.


21.01.10

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Informationen für unsere ausländischen Mitbürger: 

W a h l   d e s   I n t e g r a t i o n s r a t e s   a m   0 7 . 0 2 . 2 0 1 0  

Mit der Wahl Ihrer Vertreter im Integrationsrat der Stadt Gevelsberg erhalten die ausländischen Einwohner von Gevelsberg die Möglichkeit Ihre Interessen und Belange in die Kommunalpolitik direkter einzubringen.

Dazu war im Dezember zur Abgabe von Wahlvorschlägen aufgerufen worden. Diese wurde zahlreich eingereicht, so dass der Wahlausschuss des Rates am 07.01.2010 entsprechende Kandidaten und Gruppierungen zur Wahl zulassen und veröffentlichen.

Weitere Informationen und eine Auflistung der Kandidaten finden Sie auf der Internetseite der Stadt Gevelsberg unter www.gevelsberg.de !

Wir rufen hiermit unsere ausländischen Mitbürger auf:

Gehen Sie am 07.02.2010 zur Wahl des Integrationsrates und machen Sie von Ihrem Mitbestimmungsrecht Gebrauch! 


21.01.10

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3. Aktionswoche für Zivilcourage und gegen rechte Gewalt vom 21. Januar bis 03. Februar 2010  

In der Zeit vom 21.01. bis 03.01.2010 findet die 3. Aktionswoche für Zivilcourage und gegen rechte Gewalt statt.

Alle Bürger sind recht herzlich zu den Veranstaltungen, wie Filmveranstaltungen, Fachvorträge und Diskussionen eingeladen.

Den Flyer zur Woche können Sie durch einen Klick auf das folgende Bild öffnen.

  Beschreibung: Beschreibung: C:\Users\Rudi\Webs\FWG\pics\Aktionswoche.jpg

Ausführliche Informationen können Sie auf der Internetseite der Stadt Gevelsberg unter www.gevelsberg.de lesen!


31.08.09

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Kommunalwahl am 30. August 2009

F W G - F r a k t i o n   i m   R a t 

Mit dem Wahlergebnis von 6,3% erringen wir 3 Sitze im Stadtrat. Rüdiger Völkl, Martina Dietz und Eberhard Wehberg ziehen damit in den Rat ein.

 

 Beschreibung: Beschreibung: C:\Users\Rudi\Webs\FWG\Port\wahl09\RuedigerVoelkl_s.jpg          Beschreibung: Beschreibung: C:\Users\Rudi\Webs\FWG\Port\wahl09\MartinaDietz_s.jpg          Beschreibung: Beschreibung: C:\Users\Rudi\Webs\FWG\Port\wahl09\EberhardWehberg_s.jpg

Ergänzt wird die Fraktion durch sachkundige Bürger in den Ausschüssen.

Sobald uns die Sitzverteilung in den Ausschüssen vorliegt, werden wir die sachkundigen Bürger benennen und Ihnen hier vorstellen. 


30.08.09

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Kommunalwahl am 30. August 2009

E r g e b n i s s e   d e r   K o m m u n a l w a h l 

Gerade mal 15133 von 26458 Gevelsbergerinnen und Gevelsberger - dies entspricht 57,2% - waren am Sonntag zur Kommunalwahl gegangen und hatten von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht.

Bürgermeister Claus Jacobi wurde mit 77,8% wiedergewählt und bleibt damit die nächsten 6 Jahre der erste Bürger der Stadt.

Wir gratulieren Claus Jacobi zu seiner Wiederwahl und hoffen auf eine konstruktive Zusammenarbeit.

Bei der Gemeinderatswahl erreichten wir nur ein enttäuschendes Ergebnis von 6,3% ein und büßten damit 7,4% gegenüber 2004 ein.

Unser Dank gilt den Gevelsbergerinnen und Gevelsbergern, die uns mit ihrer Stimme das Vertrauen schenkten.

Wir werden auch die kommenden 5 Jahre für sie da sein.

Das wir dennoch wieder als 3. stärkste Kraft mit 3 Mandaten in den Rat einziehen, tröstet wenig über unser Ergebnis hinweg, zumal die SPD wieder ihre absolute Mehrheit gewinnen konnte und unsere Ratsarbeit dadurch nicht einfacher wird.

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19.08.09

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Kommunalwahl am 30. August 2009

Kreissportbund lädt ein: Wir steigen euch aufs Dach! Jugend auf dem Dach des Gevelsberger Rathaus"

Brand aktuell erreicht uns eine Pressemitteilung des Kreissportbundes KSB zu einer Aktion für Jungwählerinnen und Jungwähler, die wir hier gerne weitergeben.

 

Pressemitteilung des KSB:

Wir steigen euch aufs Dach! Jugend auf dem Dach des Gevelsberger Rathaus  

Die Sportjugend des KreisSportBundes EN als größte Jugendorganisation im Kreis möchte mit dieser Aktion stellvertretend den Fokus auf die Wichtigkeit der Jugendverbandsarbeit legen. Jugend hat auch eine Stimme und wird doch häufig nicht berücksichtigt. Wir steigen der Kommunalpolitik aufs Dach! -  denn ohne Jugend sieht die Stadt bald ziemlich alt aus!

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Einmal auf das Rathausdach steigen und sich 

von dort abseilen - der Kreissportbund 

ermöglicht es den Erstwählerinnen und Erstwählern am Freitag, den 21.08.2009 in 

der Zeit von 15:00Uhr bis 18:00Uhr.

 

Zeitgemäße Jugendverbandsarbeit ist vielfältig, offen, kreativ und greift aktuelle Themen auf. Mit Blick auf die rückläufige Beteiligung junger Menschen an den Wahlen hat der Landesjugendring NRW eine landesweite Kampagne auf den Weg gebracht. Unter dem Motto Nicht wählen stärkt die Falschen soll jungen Menschen die Wichtigkeit der demokratischen Beteiligung deutlich gemacht und ihnen gleichermaßen die Chance eröffnet werden, ihre Meinung zu äußern. Innerhalb dieser Kampagne führt die Sportjugend am 21. August von 15.00 bis 18.00 Uhr eine Abseilaktion zur Erst- und Jungwählermotivation in Gevelsberg im Rahmen der Kommunalwahlen 2009 durch. Den Start macht der Bürgermeister Claus Jacobi und seilt sich um 15 Uhr vom Rathaus ab. Danach sind die Jugendlichen an der Reihe, ihren Mut beim Abseilen zu beweisen. In ungezwungener Atmosphäre können sie dann mit den jugendpolitischen Vertretern der Parteien ins Gespräch kommen. Außerdem haben die Jugendlichen die Möglichkeit, sich parteiübergreifend zu informieren und ihre Wünsche an die Politiker in Gevelsberg auf ein Plakat zu schreiben und in Richtung Politik zu äußern. Mit der Wahlberechtigung ist es dann auch direkt möglich, im Wahlbüro der Stadt Gevelsberg seine Stimme abzugeben. Weitere Infos zu der Aktion bei der Sportjugend EN. Tel. 0163-6382913 ( Kathrin Hilbrandt ).

Ende der Pressemitteilung


19.08.09

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Kommunalwahl am 30. August 2009

W o c h e n k u r i e r   I n t e r v i e w   m i t   

F W G - K  a n d i d a t i n   M a r t i n a   D i e t z

wk-Serie „Frauen machen Politik“: Martina Dietz (FWG)

„Arbeitsplätze schaffen und Schulden abbauen“

Martina Dietz (FWG) möchte die Schulden der Stadt Gevelsberg abbauen und so auch den nachfolgenden Generationen Perspektiven eröffnen.

In unserer wochenkurier-Serie „Frauen machen Politik“ stellen wir diesmal Martina Dietz von der Freien Wählergemeinschaft Gevelsberg vor. Da die FWG keine eigene Kandidatin beziehungsweise keinen eigenen Kandidaten für das Bürgermeisteramt ins Rennen schickt, ist die 51-Jährige auf dem Reservelistenplatz 2 die Top-platzierte Frau der Wählergemeinschaft. Die Prokuristin kandidiert aber nicht nur für den Stadtrat, sondern auch für den Kreistag. Lesen, Musik hören und Gartenarbeit sind die Hobbies von Martina Dietz, die die FWG vor 20 Jahren mit gegründet hat.

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FWG - Kandidatin

Martina Dietz

wochenkurier: Was hat Sie bewogen, sich kommunalpolitisch zu engagieren?
Martina Dietz: Als sich 1989 die Freie Wählergemeinschaft Gevelsberg gründete, war ich eines der Gründungsmitglieder. Ich wollte nicht, wie so viele, nur kritisieren, sondern selbst mit gestalten und versuchen, in den eingefahrenen Strukturen etwas zu ändern.
wochenkurier: Was möchten Sie anders machen als Ihre Vorgänger?
Martina Dietz: Weil ich bereits seit 20 Jahren im Rat der Stadt Gevelsberg bin, bin ich selbst meine Vorgängerin. Im Kreistag möchte ich die gute Arbeit von Christel Linnepe fortsetzen.
wochenkurier: Was sind Ihre wichtigsten politischen Ziele?
Martina Dietz: Eine solide Finanzpolitik, möglichst die vorhandenen Schulden abbauen, damit die nachfolgenden Generationen nicht zu stark belastet werden. Darüber hinaus liegt mir die aktive Wirtschaftsförderung sehr am Herzen, denn nur so können wir weitere Arbeitsplätze schaffen. Sehr wichtig sind mir auch die sozialen- und frauenspezifischen Probleme.
wochenkurier: Warum sind Sie Mitglied in der Freien Wählergemeinschaft Gevelsberg und nicht in einer anderen Partei geworden?
Martina Dietz: In einer Wählergemeinschaft wie es die Freie Wählergemeinschaft Gevelsberg (FWG) und die Freien Wähler Ennepe-Ruhr  (FW EN) sind, darf jeder seine eigene Meinung vertreten und ist nicht an irgendwelche Parteistrukturen gebunden.
wochenkurier: Politik, Beruf, Familie - wie bekommt eine moderne Frau dies alles unter einen Hut?
Martina Dietz: Indem ich mehr arbeite, weniger Freizeit habe und früher aufstehe.
wochenkurier: Und wie erholen Sie sich am besten von dem Stress der Mehrfach-Belastung?
Martina Dietz: Indem ich versuche, den kleinen Teil meiner Freizeit mit meiner Familie und meinen Freunden zu verbringen. Dort tanke ich neue Kraft für die nächsten Aufgaben und Herausforderungen.
wochenkurier: Wenn Sie einen Wunsch für den EN-Kreis und Gevelsberg frei hätten, was würden Sie dann verwirklichen?
Martina Dietz: Mehr direkte Politik und mehr Bürgerbeteiligung.


10.08.09

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Kommunalwahl am 30. August 2009

G e l u n g e n e r   A u f t a k t   i n   d e n   W a h l k a m p f

Am vergangenen Samstag präsentierten wir unser Programm am Informationsstand in der Fußgängerzone. Nach einem wetterbedingt schleppenden Start konnten wir, die Freien Wähler, viele Gespräche mit  Gevelsbergerinnen und Gevelsbergern führen. Großes Interesse fand dabei das Wahlprogramm, dass angeregt diskutiert wurde.

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In einheitlichen FWG-Hemden präsentierten 

wir uns in der Fußgängerzone 

Neben dem Wahlprogramm verteilten wir eine Ausgabe des Bürgerjournals mit Stellungnahmen zu einigen Halb- und Unwahrheiten, die die SPD in verschiedenen Kandidateninterviews veröffentlicht hatte.

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Das 

Wahlprogramm

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Die FWG

Stellungnahmen

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Vorstellung der

FWG-Kandidaten

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06.08.09

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Kommunalwahl am 30. August 2009

F W G   p r ä s e n t i e r t   W a h l p r o g r a m m   u n d  

s t a r t e t   i n   d i e   h e i ß e   W a h l k a m p f z e i t

"Mensch und Bildung", "Arbeit/Wirtschaft/Umwelt", Soziale, ethische und religiöse Werte", "Solide Finanzen" und "Aktive Stadt-Entwicklung" sind die 5 Säulen unseres Wahlprogramms, auf das wir unsere Politik für Gevelsberg in den kommenden 5 Jahre bauen wollen.

Mit der Veröffentlichung des Wahlprogramms starten wir in die heiße Phase des kommunalen Wahlkampfes bis zum 30. August.

Gleichzeitig werden wir die Informationen zur Kommunalwahl auf der Internetseite www.fwg-gevelsberg.de veröffentlichen.

An den Samstagen bis zur Wahl stellen wir unser Wahlprogramm am Informationsstand in der Fußgängerzone Ihnen vor.

Interessierten Wählern stehen wir, die Kandidaten, dann in der Zeit von 10:00Uhr bis 13:00Uhr für Gespräche und Diskussionen zur Verfügung.

 

Das Wahlprogramm

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Beschreibung: Beschreibung: btnup.gif (845 Byte)  Mehr über unsere Kandidaten für die Kommunalwahl finden sie hier!


02.08.09

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Kommunalwahl am 30. August 2009

F W G - K a n d i d a t e n v o r s t e l l u n g e n  j e t z t  o n l i n e

Bei der Kommunalwahl am 30. August stehen in allen Wahlbezirken Kandidaten der Freien Wählergemeinschaft FWG zur Wahl und werben um Ihr Vertrauen.

Zum 5. Mal bieten wir damit den Wählerinnen und Wählern eine partei-unabhängige Alternative für die Wahl des Stadtrates.

Auf den Internetseiten Wahl 2009 werden wir in den kommenden Wochen aktuelle Themen zur Kommunalwahl zur Verfügung stellen.

 

Beschreibung: Beschreibung: btnup.gif (845 Byte)  Mehr über unsere Kandidaten für die Kommunalwahl finden sie hier!


19.05.09

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Konzentration auf Wahl zum Stadtrat

F W G   s t e l l t   k e i n e n   B ü r g e r m e i s t e r k a n d i d a t e n

Die Freie Wählergemeinschaft Gevelsberg (FWG) wird nicht mit einem eigenen Bürgermeisterkandidaten bei der Kommunalwahl im August antreten. Das beschloss die Mitgliederversammlung am Mittwoch im Alten Postwagen.

 

Nach ausführlicher Diskussion sprachen sich die Anwesenden dafür aus, sich auf die Wahl zum Stadtrat zu konzentrieren und im Wahlkampf die FWG-Positionen für die kommenden fünf Jahre deutlich zu machen.

FWG-Vorsitzende Martina Dietz und Fraktionschef Rüdiger Völkl stellten im Anschluss die Grundsätze der Wählergemeinschaft vor und blickten auf 20 Jahre FWG-Politik im Stadtrat zurück. Zudem stellten sie ein Arbeitspapier vor, das u. a. als Grundlage für eine Wahlbroschüre dient, die derzeit von einer Arbeitsgruppe erarbeitet wird. Es wurde diskutiert und verabschiedet.

Die Kernpunkte: 

Die FWG setzt sich für die Förderung der Wirtschaft und des Einzelhandels ein. So sollen die Einzelhändler in der Mittelstraße weiterhin von Standgebühren befreit bleiben. Unternehmensansiedlungen sollen gefördert und dabei insbesondere Mittelstands- und Kleinbetriebe einbezogen werden.

 

In der Finanzpolitik drängt die FWG auf Umsetzung des Ratsbeschlusses zum Schuldenabbau in der kommenden Ratsperiode. Auch soll die interkommunale Zusammenarbeit mit den Nachbarstädten, z. B. in der Personalbewirtschaftung ausgebaut werden.

 

An den Schulen soll der Ganztagsbetrieb gefördert werden, konkret setzt sich die FWG für den Bau einer Mensa für das Schulzentrum West ein. Zudem steht die Förderung der Lebensqualität in Innenstadt und Stadtquartieren, speziell in Berge und am Vogelsang, im Blickpunkt.

 

Die FWG wird in allen Wahlbezirken Kandidaten aufstellen. 

 

Folgende Reserveliste wurde beschlossen: 

Platz 1: Rüdiger Völkl, 2: Martina Dietz, 3: Eberhard Wehberg, 4: Jochen Rohde, 5: Peter Konze, 6: Oliver Basten, 7: Martina Bornemann, 8: Friedrich-Wilhelm Trost, 9: Klaus Weber, 10: Peter Montfort, 11: Sebastian Konze, 12: Nils Rohde; 13: Hedde Baumann, 14: Milena Trost, 15: Simone Kowalewski, 16: Andrea Adolph, 17: Jasmin Püttmann, 18: Dunja Basten, 19: Frank Adolph, 20: Patrik Lukes, 21: Renate Lieb.

 

Quelle: Westfälische Rundschau 19.05.2009


21.04.09

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F W G   b e a n t r a g t   V e r b e s s e r u n g   d e r   P a r k -

m a r k i e r u n g e n   a u f   d e r   M i t t e l s t r a ß e 

Seit der Einweihung im November vergangenen Jahres findet die neugestalteten Mittelstraße großen Anklang und steigende Beliebtheit bei heimischen wie auch auswärtigen Besuchern.

Für Kurzbesucher und Kunden sind in der Mittelstraße Parkplätze geschaffen worden, um einen kurzen Halt zum Einkaufen oder Verweilen zu ermöglichen.

Wie die Erfahrungen seit der Einweihung gezeigt haben, sind die Markierungen der

Parkbuchten leider sehr schlecht zu erkennen, dass es - wie uns in Gesprächen und auch schriftlichen Meldungen mitgeteilt wurde - immer wieder zu ordnungswidrigem Parken kommt und zu daraus folgenden Bußgeldzahlungen.

Wir sind der Meinung, dass dies nicht zu einem positiven Image der Mittelstraße und der Stadt Gevelsberg führt. 

Beschreibung: Beschreibung: C:\Users\Rudi\Webs\FWG\images\Mittelstrasse_2.JPG

Gerade bei auswärtigen Besuchern wirkt diese Praxis abschreckend.

 

Wir meinen, dass es durchaus Möglichkeiten gibt, die Parkbuchten deutlicher zu markieren, ohne den Charakter der Gehweggestaltung zu verschlechtern.

Beispielsweise könnte ein engerer Abstand oder eine farbliche Absetzung der Markiernadeln vom Pflaster Abhilfe schaffen.

 

Die FWG-Fraktion beantragt daher, die Verwaltung zur Prüfung und Vorstellung möglicher Markierungsverbesserungen zu beauftragen.


27.01.09

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Aktionswoche für Zivilcourage und gegen rechte Gewalt 

In der Woche vom 26.01.2009 bis 01.02.2009 veranstaltet das Aktionsbündnis Zivilcourage die "Aktionswoche für Zivilcourage und gegen Rechte Gewalt" in unserer Stadt.

Unter dem Motto  "Erinnern, mahnen und Prävention" laufen in der Aktionswoche Veranstaltungen für Schüler, Jugendliche und Erwachsene, in denen Erfahrungen ausgetauscht und diskutiert werden können und Hilfestellungen für Problemsituationen - wie beispielsweise zum Thema Gewaltprävention - gegeben werden.

Ausführliche Infos zur Aktionswoche finden Sie unter "www.gevelsberg.de"!   


27.10.08

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20 Jahre Freie Wählergemeinschaft

Im Juni beging die Freie Wählergemeinschaft ihr 20-jähriges Bestehen.

Anlässlich der Feierstunde im Oktober führte WR-Redaktuer Alexander Eberte ein Interview mit der FWG-Vorsitzenden Martina Dietz zur Vergangenheit und Zukunft der FWG.

Mit freundlicher Genehmigung der WR-Lokalredaktion können Sie an dieser Stelle das Interview lesen.

 

WR: Die FWG ist vor 20 Jahren aus dem Widerstand gegen den Tunnel entstanden. Nun ist der Tunnel längst eröffnet und die neue Mittelstraße wird bald folgen. Ihre Kritiker sagen: Die FWG könnte sich eigentlich auflösen. Was sagen Sie?

Martina Dietz: Die FWG ist nicht aus dem Widerstand gegen den Tunnel entstanden, wie so viele glauben. Ein Grund für die Gründung der FWG war damals die unglaubliche Arroganz der mit absoluter Mehrheit herrschenden SPD. Anderen Wählergemeinschaften geht es ähnlich, sonst wäre die CSU in Bayern noch im Besitz ihrer jahrelangen absoluten Mehrheit.

Ein weiterer Grund war der Umgang mit Steuergeldern; deswegen auch u. a. die Ablehnung des Tunnels, Ablehnung des neuen Stadtlogos Harfe, Unsinnigkeit des Wiegesystems für Abfall, der Umbau und das Betreiben des "Schwimm in". Wir sind immer für einen sorgsamen Umgang mit den städtischen Finanzen eingetreten und werden dies auch weiterhin machen.

WR: Über die Jahre hat sich die FWG bei einigen Bürgern auch das Image der Nein-Sager erworben. Gibt's auch Beispiele für erfolgreiche Politik?

Martina Dietz: Die FWG setzt sich seit Beginn ihrer kommunalpolitischen Arbeit für eine Kostendeckung bei kommunalen Einrichtungen ein. Dazu gehörte auch die Forderung nach Budgetierung in den Einrichtungen. Diese Forderungen sind aufgenommen und umgesetzt worden. Als Beispiel seien hier die kommunalen Kulturveranstaltungen genannt.

Darüber hinaus haben wir immer wieder den Schuldenabbau gefordert - mit dem GMO-Gutachten sehen wir uns in vielen unserer Forderungen bestätigt.

Ein weiteres FWG-Ziel war immer an der Gestaltung unserer Stadt zum Wohle der Bürger beteiligt zu sein. Daher haben wir uns auch bei den weiteren Planungen der Südumgehung nicht einfach zurückgelehnt, sondern verschiedene Impulse weiter gegeben. Gleiches gilt auch bei der Umgestaltung der Mittelstraße.

Eine unserer Forderungen bereits 1989 war die leistungsfähige Anbindung der Heidestraße. Im Westen - an der Haßlinghauser Straße - wurde sie durch den Kreisverkehr mittlerweile geschaffen. Im Osten fehlt die leistungsfähige Anbindung an die Wasserstraße trotz des erweiterten Durchstichs unter der Bahnstrecke bis zum heutigen Tage.

Durch die veränderten Mehrheitsverhältnisse wurden vor dem Bau der Südumgehung ausgewählte Bürger zu Seminaren eingeladen - durch die dort durchführten Abstimmungen konnten die Häuser Mittelstrasse 103/105 sowie die dazu gehörende Schmiede erhalten werden.

Ein weiteres Augenmerk war auch im Bereich Kinder-, Jugend- und Seniorenarbeit zu finden. Hier werden heute Forderungen umgesetzt, die wir bereits 1989 angesprochen haben - wie z. B. die Ganztagsbetreuungen in den Schulen.

WR: Was sind Ihre wichtigsten Projekte für die nächsten Jahre?

Martina Dietz: Viele. Stichpunktartig: Sachgerechte Begleitung der Umstellung auf das kaufmännische Rechnungswesen im Etat der Stadt, Qualitätssicherung und Verbesserung im Bereich der Kinder-, Jugend- und Altenarbeit; Erhalt der dreigliedrigen Schulen, Infrastruktur am Schulzentrum West schaffen, Förderung der Bürgervereine.

Geprägt wird das kommende Jahr von der Kommunalwahl im Juni. Dafür gilt es wieder alle Kräfte der FWG zu mobilisieren und zu motivieren, um das hervorragende Ergebnis von vor vier Jahren zu wiederholen, die FWG wieder zur drittstärksten Kraft im Rat der Stadt zu machen.

WR: Wird die FWG einen Bürgermeisterkandidaten aufstellen?

Martina Dietz: Das müssen wir in einer Mitgliederversammlung diskutieren, beraten und abstimmen. Über das Ergebnis werden wir Sie rechtzeitig informieren ...