F r e i e    W ä h l e r g e m e i n s c h a f t   G e v e l s b e r g

redpoint.gif (808 Byte)    D e r    K o m m e n t a r :
Nun ist es soweit.

Die SPD muß nun doch selber die Wege gehen, weshalb sie die Privatisierung des Bades damals abgelehnt hatte.
Wir erinnern uns: Einem Privatinvestor wurden immer höhere Hürden aufgebaut

-z.B. 25% Beteiligung-, so dass er schließlich absprang.

Äußerungen wie...
- Wir wollen anständige Jobs, mit anständigen Gehältern,
- Kein Investor, der das Bad mit 630 DM-Kräften betreibt,
- Wir wollen ein Bad für Gevelsberger Bürger mit bezahlbaren Eintrittspreisen und kein Bad für Auswärtige,
- Das können wir auch billiger bauen [Anmerkung des Autors: Der Investor sah zunächst 28 Mio., dann 38 Mio. DM für ein attraktives Bad vor] und
- Wir wollen an den Gewinnen beteiligt werden

...klingen noch in den Ohren.

Und was daraus geworden?

- Es wird eine GmbH gegründet, damit man aus dem Dilemma der hohen Gehälter kommt.
- Um das Bad wirtschaftlich betreiben zu können, will man dazu übergehen, auch 630,-DM-Kräfte zu beschäftigen.
- Die vielen auswärtigen PKW-Kennzeichen auf dem Parkplatz zeigen welch ein tolles Bad man geschaffen hat.
- Man hat bereits über 18.Mio DM verbaut.

Die Verwaltung denkt bereits über neue Investitionen zur Attraktivitätssteigerung nach. Wieviel werden noch investieren müssen? 10 Mio. oder 20 Mio. DM?
- Wie die Gewinne fließen, zeigt die jetzt eingetretene Situation.

Und nun hat man einen Berater gerufen, der das Konzept fordert, was der Privatinvestor bereits damals angeboten hat und welches die FWG seinerzeit unterstützt hat.

Aus Schaden wird man klug!

Rüdiger Völkl

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