F r e i e    W ä h l e r g e m e i n s c h a f t   G e v e l s b e r g

redpoint.gif (808 Byte)   F W G    g e g e n   K ü r z u n g e n   i m   J u g e n d b e r e i c h
18. Januar 2004
Die FWG protestiert gegen Kürzungen im Bereich der Jugendhilfe (Bildung u. Erziehung), die das Land NRW im Doppelhaushalt 2004/05 mit rund 100 Millionen Euro veranschlagt hat, um Sie dem Schuletat zuzuschlagen.

Nach Meinung der Freien Wähler findet Bildung aber nicht nur in der Schule statt, sondern neben der Familie auch in der Kinder- und Jugendhilfe (Kindergärten etc.).

Unterstützend sind Jugendzentren und Familienbildungsstätten nötig.

"Daher ist die Kürzung der Mittel im Jugendbereich unserer Meinung nach der falsche Weg", so Eberhard Wehberg, FWG-Sprecher im Jugendhilfe-Ausschuss.
"Das Geld für die notwendige Aufstockung des Schuletats muss aus anderen Töpfen kommen, z.B. Abbau von Subventionen bei Energie, Landwirtschaft und anderen."


Am vergangenen Sonntag besuchte die FWG-Fraktion daher die Feuerwache Körnerstraße, um dort ihre Unterschriften zum landesweit laufenden Bürgerprotest zu leisten.


Die Freien Wähler rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, die Aktion zu unterstützen.

Bis zum 27.01.2004 kann jeder noch seinen Protest per Unterschrift bekunden.
Die FWG-Fraktion in der Feuerwache Koernerstrasse Die Mitglieder der FWG-Fraktion bei der Unterschriftenaktion in der Feuerwache Körnerstraße:

Rüdiger Völkl, Martina Dietz, Eberhardt Wehberg, Peter Konze u. Christel Linnepe [v. l. n r.]

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