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F W G
b e s i c h t i g t e E n t w i c k l u n g s g e b i e t E n n e
p e - B o g e n |
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| 16. September 2002 |
Im
Anschluss an die Gevelsberger Innenstadt befindet sich der Bereich Ennepebogen
und Nirgena. Diesen Bereich gilt es in nächster Zeit städteplanerisch zu
entwickeln. Der Ablauf des Entwicklungsverfahrens wird in 2 Phasen erfolgen:
- 1.Phase: Durchführung eines Workshops für die Zielformulierung zur Entwicklung einer
nachhaltigen Entwicklung,
- 2.Phase: Realisierungswettbewerb unter Beteiligung von Architekten-Büros.
Am 29. und 30.04.2002 führte die Stadt und die LEG (Landesentwicklungsanstalt) den
2-tätigen Workshop für die Zielformulierung durch.
Das Ergebnis und die Zusammenfassung dieses Workshops stellte die LEG in der Ratsitzung am
11.07.2002 vor.
Den vorgelegten Bericht nahm die Freie Wählergemeinschaft Gevelsberg (FWG) zum Anlass,
die Flächen zwischen Wasserstr. und Jahnstr. und das ehemalige Bauknechtgelände nochmals
unter sachkundiger Führung zu begutachten.
Dazu traf sich die FWG mit dem Geschäftsführer der GbR Ennepebogen Herrn Engling vor
Ort, um die Gegebenheiten in Augenschein zu nehmen. Die GbR Ennepebogen ist Eigentümer
einer Grundstücksfläche im Entwicklunsgbereich.
Während des Rundgangs entwickelte sich eine rege Diskussion über das Workshop-Ergebnis,
dem Entwicklungspotential und der möglichen Umsetzung.
Die FWG sah einen Problempunkt in der geplanten Straßentrasse L 702, die das Gebiet
durchschneidet.
Die Restriktionen der Straßenplanung sind bereits sehr streng formuliert und lassen wenig
Platz für Gestaltungsmöglichkeiten. Diesen Punkt und weitere wird die FWG in der
Fraktion weiter diskutieren.
Die Ergebnisse der Diskussion wird die FWG bei der Vorstellung des Auslobungstextes für
den Realisierungswettbewerbes einbringen. |

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Die
FWG-Fraktion am Ennepe-Bogen: Bild [v.l.n.r.: Eberhardt Wehberg, Christel Linnepe, Jochen
Rohde, Martina Dietz sowie Herr Engling, Geschäftsführer der GbR
Ennepebogen]. |
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