Nach
ausführlicher Diskussion sprachen sich die
Anwesenden dafür aus, sich auf die Wahl zum Stadtrat zu konzentrieren
und im Wahlkampf die FWG-Positionen für die kommenden fünf
Jahre deutlich zu machen.
FWG-Vorsitzende
Martina Dietz und Fraktionschef Rüdiger Völkl stellten im
Anschluss die Grundsätze der Wählergemeinschaft vor und
blickten auf 20 Jahre FWG-Politik im Stadtrat zurück. Zudem
stellten sie ein Arbeitspapier vor, das u. a. als Grundlage für
eine Wahlbroschüre dient, die derzeit von einer Arbeitsgruppe
erarbeitet wird. Es wurde diskutiert und verabschiedet.
Die
Kernpunkte:
Die
FWG setzt sich für die Förderung der Wirtschaft und des
Einzelhandels ein. So sollen die Einzelhändler in der
Mittelstraße weiterhin von Standgebühren befreit bleiben.
Unternehmensansiedlungen sollen gefördert und dabei
insbesondere Mittelstands- und Kleinbetriebe einbezogen werden.
In
der Finanzpolitik drängt die FWG auf Umsetzung des
Ratsbeschlusses zum Schuldenabbau in der kommenden Ratsperiode.
Auch soll die interkommunale Zusammenarbeit mit den Nachbarstädten,
z. B. in der Personalbewirtschaftung ausgebaut werden.
An
den Schulen soll der Ganztagsbetrieb gefördert werden, konkret
setzt sich die FWG für den Bau einer Mensa für das
Schulzentrum West ein. Zudem steht die Förderung der
Lebensqualität in Innenstadt und Stadtquartieren, speziell in
Berge und am Vogelsang, im Blickpunkt.
Die
FWG wird in allen Wahlbezirken Kandidaten aufstellen.
Folgende
Reserveliste wurde beschlossen:
Platz
1: Rüdiger Völkl, 2: Martina Dietz, 3: Eberhard Wehberg, 4:
Jochen Rohde, 5: Peter Konze, 6: Oliver Basten, 7: Martina
Bornemann, 8: Friedrich-Wilhelm Trost, 9: Klaus Weber, 10: Peter
Montfort, 11: Sebastian Konze, 12: Nils Rohde; 13: Hedde
Baumann, 14: Milena Trost, 15: Simone Kowalewski, 16: Andrea
Adolph, 17: Jasmin Püttmann, 18: Dunja Basten, 19: Frank
Adolph, 20: Patrik Lukes, 21: Renate Lieb.
Quelle:
Westfälische Rundschau 19.05.2009