F r e i e    W ä h l e r g e m e i n s c h a f t   G e v e l s b e r g

redpoint.gif (808 Byte)   U n s e r e   K a n d i d a t e n   f ü r   d i e  

      K o m m u n a l w a h l  a m  3 0 . A u g u s t  2 0 0 9


redpoint.gif (808 Byte)    W a h l b e z i r k   1   -   V o g e l s a n g  
Renate Lieb
62 Jahre
Hausfrau

In ihrer früheren Tätigkeit als Familienpflegerin erlebte sie die sich wandelnden Familien- strukturen mit ihren Problemen hautnah. Diese Erfahrungen will sie in die sozialpolitische Arbeit der Stadt Gevelsberg einbringen und sich für die Belange der Familien einsetzen.

Sie begrüßt das Stadtteilentwicklungskonzeptes Vogelsang/Berge und sieht darin große Chancen zur Wohnumfeldverbesserung im Vogelsang. Als Vogelsangerin möchte sie Vermittler für Ihre Nachbarn und Ideengeber im Rat sein.


redpoint.gif (808 Byte)    W a h l b e z i r k   2   -   V o g e l s a n g 
Klaus Weber
50 Jahre
Immobilien-Makler

"Nicht nur meckern, sondern sich selbst einbringen" war seine Devise, die den geborenen Siegerländer in die Kommunalpolitik brachte. Sein Engagement sollte aber partei-unabhängig sein, weshalb er sich der FWG anschloss.

Als zugezogener Neu-Vogelsanger war es für höchste Zeit, dass auch dieser Stadtteil städtebaulichen Untersuchungen unterzogen wird, um Verbesserungspotentiale zu erarbeiten.

In diesem Prozess will er zukünftig Vermittler der Vogelsanger Bürger in den politischen Gremien sein. 


redpoint.gif (808 Byte)    W a h l b e z i r k   3    -   H a g e b ö l l i n g
Patrick Lukes
32 Jahre 
kauf. Angestellter & Hausverwalter  

Soziale Gerechtigkeit und bürgernahe Kommunalpolitik sind sein Anliegen. 

Politische Schwerpunkte sieht er in der Ansiedlung von Gewerbebetrieben zur Schaffung neuer Arbeitsplätze. 

Die Wohnumfeldverbesserungen im Vogelsang und Berge liegen ihm im städtebaulichen Bereich am Herzen. Hier will er als Ratsmitglied und Einwohner vom Vogelsang Akzente setzen.


redpoint.gif (808 Byte)    W a h l b e z i r k   4    -  S c h n e l l m a r k   /   H a u f e
Jasmin Püttmann
40 Jahre
Personalreferentin

Die sportbegeisterte Personalreferentin weiß die Gevelsberger Freizeitmöglichkeiten sowohl im sportlichen wie im kulturellen Bereich zu schätzen. Diese möchte sie in ihrer kommunal- politischen Arbeit fördern und erhalten.

Als berufstätige Mutter weiß sie, wie wichtig eine qualifizierte Kinderbetreuung für ein planbares Arbeitsleben ist. Diese gilt es in Gevelsberg weiter auszubauen. Gleiches gilt für das umfassende Schulangebot. Dieses muss erhalten und Defizite abgebaut werden.


redpoint.gif (808 Byte)    W a h l b e z i r k   5    -   N i r g e n a   /   H a u f e
Simone Kowalewski        
34 Jahre
Therapeutin

Seit nunmehr 15 Jahren in Gevelsberg lebend, hat sie Gevelsberg als Zugezogene kennen gelernt.

Ihre Erfahrungen und Ideen als  "Neu"- Gevelsbergerin möchte sie zur Attraktivierung Gevelsbergs für junge Menschen und Familien in die Kommunalpolitik einbringen. Denn dies ist ihrer Meinung der einzige Weg, dem demographischen Kollaps entgegen zu wirken.


redpoint.gif (808 Byte)    W a h l b e z i r k   6    -   I n n e n s t a d t 
Jochen Rohde
52 Jahre
Polizeibeamter

Nach seinen kommunalpolitischen Anfängen als sachkundiger Bürger vertritt er die FWG seit 5 Jahren auch als Ratsmitglied. 

In erster Linie ist die Stadtentwicklung sein Steckenpferd. U.a. war er Kommissionsmitglied zum Mittelstraßenumbau und brachte dort seine Ideen ein.

Diese Ideen und Erfahrungen will er zukünftig in die Städtebauprojekte Hagener Straße und Berge/Vogelsang einbringen.  


redpoint.gif (808 Byte)    W a h l b e z i r k   7    -   I n n e n s t a d t 
Sebastian Konze
25 Jahre
Student

Er ist langjähriges Mitglied beim FSV Gevelsberg und Mannschaftsbetreuer der 1. Mannschaft. Darüber hinaus ist er ein echter Kirmesnach- wuchs. Dadurch ist ihm die Wichtigkeit der Kirmes als bindende Kraft in der Bevölkerung bewusst, die es gilt zu bewahren und zu fördern.

Bedingt durch seine Freizeitaktivitäten liegen seine Interessen für Gevelsberg im Sportlichen.

Weiterhin möchte er seine Erfahrungen aus seinem Studium in die Wirtschaftsförderung einbringen.


redpoint.gif (808 Byte)    W a h l b e z i r k   8    -   B r a k e n
Nils Rohde
19 Jahre
Auszubildender

Als erwachsener Jugendlicher weiß er, was den Jugendlichen in Gevelsberg fehlt und was sie wünschen. Dieses Wissen möchte er in seiner zukünftigen politischen Arbeit einbringen. 

Dazu hat er einige Ideen, was die Stadt für die Jugendlichen tun kann, ohne dass es zu Konflikten mit Erwachsenen kommt.

Seiner Meinung nach kommt das relativ reich- haltige Freizeitangebot für Jugendliche in Gevelsberg bei der Zielgruppe nicht ausreichend an. 

Dies zu optimieren - beispielsweise wie mit der Kinder- und Jugendmesse - ist ein Anliegen, was er in der Politik vertreten will.


redpoint.gif (808 Byte)    W a h l b e z i r k   9    -   S t r ü c k e r b e r g
Friedrich Wilhelm „Paul“ Trost
51 Jahre
Angestellter

Seit 5 Jahren vertritt er die FWG als sach- kundiger Bürger im Ausschuss Schule/Kultur/ Sport.

Hier bringt er seine sportpolitischen Erfahrung ein, die er als langjähriges Mitglied zunächst im VfL Gevelsberg und jetzt im FSV sammeln konnte.

Als Anwohner des Dorfes an der Elberfelderstraße ist ihm eine Revitalisierung des Brennerei- gebäudes Saure als Bürgerhaus ein Anliegen.


redpoint.gif (808 Byte)    W a h l b e z i r k   1 0    -   B r u c h m ü h l e
Milena Trost
19 Jahre
Schülerin

Als Schülerin hat sie bis vor kurzem das Schulleben in Gevelsberg hautnah erlebt und gelebt.

Die Bedürfnisse der Schüler und Jugendlichen sind daher eines ihrer Themen, die sie in der Kommunalpolitik als junge Erwachsene vertreten will.

So will sie sich für die Stärkung der aufsuchenden Jugendarbeit durch Streetworker einsetzen, um aufkeimenden Jugendproblemen frühzeitig zu begegnen und Hilfe vor Ort zu schaffen. 


redpoint.gif (808 Byte)    W a h l b e z i r k   1 1    -   S t r a n d b a d
Martina Dietz
51 Jahre
Prokuristin

Als Gründungsmitglied der FWG und seit 1997 Vorsitzende der FWG, sieht sie seit Beginn ihrer Ratsmitgliedschaft 1989 aufgrund ihrer langjährigen Tätigkeit als leitende Angestellte ihren Schwerpunkt im Bereich der öffentlichen Finanzen. 

Die Zusammenarbeit zwischen den Kommunen muss ihrer Meinung nach ausgebaut werden, um Kosten zu sparen und um deren freiwillige Leistungen zu erhalten.


redpoint.gif (808 Byte)    W a h l b e z i r k   1 2    -   O b e r s t a d t
Andrea Adolph
45 Jahre
Steuerfachgehilfin 

Sie engagiert sich seit Jahren für die Integration von lernbehinderten Kindern und Jugendlichen.

Die Erfahrungen aus dieser Tätigkeit will sie in ihre zukünftige Ratsarbeit für Gevelsberg nutzen und einbringen.

Den aufkommenden Konflikten zwischen Jugendgruppen und Anwohnern in der Innenstadt ist ihrer Meinung nach mit entsprechender Jugendarbeit vor Ort entgegen zu wirken.


redpoint.gif (808 Byte)    W a h l b e z i r k   1 3    -   I n n e n s t a d t  
Peter Konze
55 Jahre
kfm. techn. Angestellter

Er ist langjähriges Ratsmitglied mit wertvollen Erfahrungen in der Gevelsberger Vereinswelt. Er wird wie bisher ein offener Gesprächspartner für die Vereine und ehrenamtlicher Funktionsträger sein und ihre Anliegen im Rat vertreten.

Seit jeher hat er sich darüber hinaus für eine Begrenzung und Minimierung des finanziellen Defizits bei städtischen Einrichtungen eingesetzt. Die Partnerschaft zwischen Stadt und privaten Betreiber beim "Schwimm In" sieht er als große Chance dazu und will diese in seiner weiteren Tätigkeit wachsam begleiten.


redpoint.gif (808 Byte)    W a h l b e z i r k   1 4    -  D ö r n e n   K l o s t e r h o l z
Rüdiger Völkl
43 Jahre
Dipl. Ing.

Als Gründungsmitglied der FWG ist er seit 1989 Ratsmitglied und seit 2001 Vorsitzender der FWG-Fraktion im Rat der Stadt.

Die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschafts- krise auf die kommunalen Haushalte und der mittelfristige Schuldenabbau sieht er als Herausforderung der kommenden Jahre.

Daher müssen der aktuellen Willenserklärung des Rates zum Schuldenabbau in den kommenden 5 Jahren endlich Taten folgen und ein Konzept zum Schuldenabbau erarbeitet werden.


redpoint.gif (808 Byte)    W a h l b e z i r k   1 5    -   A s b e c k   B ö r k e y
Frank Adolph
47 Jahre
Modellbauer   

Der langjährige Handballspieler ist an der Förderung des Breitensports in Gevelsberg interessiert und möchte diesen politisch unterstützen.

Als Anwohner des Stadions Stefansbachtal sind ihm die Konflikte zwischen den Freizeitaktiven im Stadion und den Anwohnern bekannt.

Darum will er sich für gegenseitige Rücksichtnahme, Verständnis und ein Miteinander der verschiedenen Interessengruppen einsetzen.  


redpoint.gif (808 Byte)    W a h l b e z i r k   1 6    -   V o g e l v i e r t e l
Oliver Basten
44 Jahre
kaufm. Angesteller

Bürgernahe und ideologiefreie Kommunalpolitik ist seine Motivation. 

Diese bereibt er bereits seit Jahren als sachkundiger Bürger der FWG im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr.  

Aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit in einem Verkehrsunternehmen liegt ihm ein „fließender Verkehr“ in Gevelsberg am Herzen. Die Anbindung der Heidestrasse an die Königsburg, eine Forderung der FWG seit 1989, unterstützt er daher vehement.


redpoint.gif (808 Byte)    W a h l b e z i r k   1 7    -   B ö r k e y
Dunja Basten
42 Jahre
kaufm. Angestellte

Als Neu-Mitglied bei der FWG möchte sie als Hundebesitzerin ihre nicht immer positiven Beobachtungen auf den Wanderwegen rund um Gevelsberg aufzeigen und verbessern.

Auch die Außenbezirke müssen attraktiver gestaltet werden, damit Gevelsberg ein beliebtes Ausflugsziel ist und bleibt.

Für wichtig hält sie auch einen verstärkten Einsatz in der Jugendarbeit. Gelangweilte Jugendliche werden in letzter Zeit viel zu häufig mit negativen Schlagzeilen in Verbindung gebracht. Dieser „Langeweile“  soll  mit Programmen und der Möglichkeit, die Zeit sinnvoll zu verbringen, entgegen wirken.

Das Streetworker-Konzept ist ein Anfang dazu und muss konsequent umgesetzt werden.


redpoint.gif (808 Byte)    W a h l b e z i r k   1 8    -   S i l s c h e d e
Hedde Baumann
70 Jahre
Baubetriebs-Ingenieur i.R.

Als Initiator und Mitbegründer der FWG und deren Vorsitzender bis 1997 setzte er sich stetig für die Stadtplanung ein. 

Den Schwerpunkt seiner zukünftigen Ratsarbeit legt er daher auch weiterhin auf die Bauprojekte in Gevelsberg und will dort künftig seine Berufserfahrungen einbringen. 


redpoint.gif (808 Byte)    W a h l b e z i r k   1 9    -   S i l s c h e d e
Peter Montfort
57 Jahre
Wirtschaftsinformatiker

Als langjähriges Ratsmitglied wünscht er sich eine vereinfachte, moderne und effektive Verwaltung. Gevelsberg ist dahingehend schon einige Schritte gegangen. Er möchte aber weiterhin vorhandene Defizite aufzeigen und beheben.

Er fordert einen würdevollen Umgang mit arbeits- und hilfesuchenden Menschen und "echte" Hilfe für Arbeitslose bei der Jobsuche und Wiedereingliederung in das Arbeitsleben.


redpoint.gif (808 Byte)    W a h l b e z i r k   2 0    -   B e r g e   B e r g e - H e c k
Eberhard Wehberg
70 Jahre
Dipl.-Volkswirt i.R.

Als Gründungsmitglied der FWG ist er seit 1989 Ratsmitglied. Seine Schwerpunkte sind Wirtschaft und Soziales, Familie – Kinder - Jugend - Senioren. 

Er war lange Jahre Vorsitzender des Elterrates Gevelsberg und engagierter Elternvertreter in den Schulen seiner Kinder. 

Bei diesen Tätigkeiten wie auch als Jugendschöffe am Amtsgericht Schwelm sammelte er wertvolle Erfahrungen. Diese hat er in den vergangenen 20 Jahren Ratsarbeit politisch eingebracht. Ihm ist es eine Herzensangelegenheit, dies auch in den kommenden 5 Jahre weiter fortzuführen.


redpoint.gif (808 Byte)    W a h l b e z i r k   2 1    -   B e r g e 
Martina Bornemann
48 Jahre
kfm. Angestellte   

Sie war langjähriges Mitglied in der Schulpflegschaft und dem Förderverein der Grundschule Vogelsang. Dabei konnte sie wertvolle Erfahrungen machen, die sie in der Schulpolitik einbringen will.

Der Erhalt der Grundschule Vogelsang ist für sie unabdingbares Ziel. 

Als Berger Bürgerin engagiert sie sich bei der Stadtteilarbeit in Berg und vertritt die FWG im Arbeitskreis Berge/Vogelsang. Die Integrationsarbeit in Berge liegt ihr besonders am Herzen. Diese will sie im Rat politisch vertreten und fördern. 


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