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W a h l
b e z i r k 1 - V o g e l s a n g |
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| Renate Lieb |
| 62 Jahre |
| Hausfrau |
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In ihrer
früheren Tätigkeit als Familienpflegerin erlebte sie die
sich wandelnden Familien- strukturen mit ihren Problemen hautnah. Diese Erfahrungen will sie in die
sozialpolitische Arbeit der Stadt Gevelsberg einbringen und sich für die Belange der
Familien einsetzen.
Sie
begrüßt das Stadtteilentwicklungskonzeptes
Vogelsang/Berge und sieht darin große Chancen zur
Wohnumfeldverbesserung im Vogelsang. Als Vogelsangerin
möchte sie Vermittler für Ihre Nachbarn und Ideengeber
im Rat sein.
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W a h l
b e z i r k 2 - V o g e l s a n g |
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| Klaus
Weber |
| 50 Jahre |
| Immobilien-Makler |
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"Nicht
nur meckern, sondern sich selbst einbringen" war
seine Devise, die den geborenen Siegerländer in die
Kommunalpolitik brachte. Sein Engagement sollte aber
partei-unabhängig sein, weshalb er sich der FWG
anschloss.
Als
zugezogener Neu-Vogelsanger war es für höchste Zeit,
dass auch dieser Stadtteil städtebaulichen Untersuchungen
unterzogen wird, um Verbesserungspotentiale zu erarbeiten.
In
diesem Prozess will er zukünftig Vermittler der
Vogelsanger Bürger in den politischen Gremien sein. |
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W a h l b e z i r k 3
- H a g e b ö l l i n g |
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| Patrick Lukes |
| 32 Jahre |
| kauf. Angestellter &
Hausverwalter |
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Soziale Gerechtigkeit und bürgernahe
Kommunalpolitik sind sein Anliegen.
Politische Schwerpunkte sieht er in der Ansiedlung von
Gewerbebetrieben zur Schaffung neuer Arbeitsplätze.
Die
Wohnumfeldverbesserungen im Vogelsang und Berge liegen ihm
im städtebaulichen Bereich am Herzen. Hier will er als
Ratsmitglied und Einwohner vom Vogelsang Akzente setzen.
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W a h l b e z i r k 4
- S c h n e l l m a r k / H a u f e |
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| Jasmin
Püttmann |
| 40 Jahre |
| Personalreferentin |
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Die
sportbegeisterte Personalreferentin weiß die Gevelsberger
Freizeitmöglichkeiten sowohl im sportlichen wie im kulturellen
Bereich zu schätzen. Diese möchte sie in ihrer kommunal-
politischen Arbeit fördern und erhalten.
Als berufstätige Mutter weiß sie, wie wichtig eine
qualifizierte Kinderbetreuung für ein planbares
Arbeitsleben ist. Diese gilt es in Gevelsberg weiter auszubauen. Gleiches gilt für das umfassende
Schulangebot. Dieses muss erhalten und Defizite abgebaut
werden.
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W a h l b e z i r k 5
- N i r g e n a / H a u f e |
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| Simone Kowalewski
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| 34 Jahre |
| Therapeutin |
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Seit nunmehr
15 Jahren in Gevelsberg
lebend, hat sie Gevelsberg als Zugezogene kennen gelernt.
Ihre Erfahrungen und Ideen als
"Neu"- Gevelsbergerin möchte sie zur Attraktivierung Gevelsbergs für junge Menschen und
Familien in die Kommunalpolitik einbringen. Denn
dies ist ihrer Meinung der einzige Weg, dem
demographischen Kollaps entgegen zu wirken.
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W a h l b e z i r k 6
- I n n e n s t a d t |
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| Jochen Rohde |
| 52 Jahre |
| Polizeibeamter |
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Nach
seinen kommunalpolitischen Anfängen als sachkundiger
Bürger vertritt er die FWG seit 5 Jahren auch als
Ratsmitglied.
In erster Linie ist die
Stadtentwicklung
sein Steckenpferd. U.a. war er Kommissionsmitglied zum
Mittelstraßenumbau und brachte dort seine Ideen ein.
Diese
Ideen und Erfahrungen will er zukünftig in die
Städtebauprojekte Hagener Straße und Berge/Vogelsang
einbringen. |
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W a h l b e z i r k 7
- I n n e n s t a d t |
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| Sebastian
Konze |
| 25 Jahre |
| Student |
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Er
ist langjähriges Mitglied beim FSV Gevelsberg und
Mannschaftsbetreuer der 1. Mannschaft. Darüber
hinaus ist er ein echter Kirmesnach- wuchs. Dadurch ist ihm
die Wichtigkeit der Kirmes als bindende Kraft in der
Bevölkerung bewusst, die es gilt zu
bewahren und zu fördern.
Bedingt
durch seine Freizeitaktivitäten liegen seine Interessen
für
Gevelsberg im Sportlichen.
Weiterhin
möchte er seine Erfahrungen aus seinem Studium in die
Wirtschaftsförderung einbringen. |
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W a h l b e z i r k 8
- B r a k e n |
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| Nils
Rohde |
| 19 Jahre |
| Auszubildender |
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Als erwachsener
Jugendlicher weiß er, was den Jugendlichen in Gevelsberg
fehlt und was sie wünschen. Dieses Wissen möchte er in
seiner zukünftigen politischen Arbeit einbringen.
Dazu
hat er einige Ideen, was die Stadt für die Jugendlichen tun
kann, ohne dass es zu Konflikten mit Erwachsenen kommt.
Seiner
Meinung nach kommt das relativ reich- haltige
Freizeitangebot für Jugendliche in Gevelsberg bei der
Zielgruppe nicht ausreichend an.
Dies
zu optimieren - beispielsweise wie mit der Kinder- und
Jugendmesse - ist ein Anliegen, was er in der Politik
vertreten will.
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W a h l b e z i r k 9
- S t r ü c k e r b e r g |
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| Friedrich Wilhelm Paul
Trost |
| 51 Jahre |
| Angestellter |
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Seit
5 Jahren vertritt er die FWG als sach- kundiger Bürger im
Ausschuss Schule/Kultur/ Sport.
Hier
bringt er seine sportpolitischen Erfahrung ein, die er als
langjähriges Mitglied zunächst im VfL
Gevelsberg und jetzt im FSV sammeln konnte.
Als
Anwohner des Dorfes an der Elberfelderstraße ist ihm eine
Revitalisierung des Brennerei- gebäudes Saure als
Bürgerhaus ein Anliegen.
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W a h l b e z i r k 1 0
- B r u c h m ü h l e |
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| Milena
Trost |
| 19 Jahre |
| Schülerin |
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Als
Schülerin hat sie bis vor kurzem das Schulleben in
Gevelsberg hautnah erlebt und gelebt.
Die
Bedürfnisse der Schüler und Jugendlichen sind daher eines
ihrer Themen, die sie in der Kommunalpolitik als junge Erwachsene
vertreten will. So
will sie sich für die Stärkung der aufsuchenden
Jugendarbeit durch Streetworker einsetzen, um aufkeimenden
Jugendproblemen frühzeitig zu begegnen und Hilfe vor Ort
zu schaffen. |
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W a h l b e z i r k 1 1
- S t r a n d b a d |
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| Martina Dietz |
| 51 Jahre |
| Prokuristin |
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Als Gründungsmitglied der FWG und seit
1997 Vorsitzende der FWG, sieht sie seit Beginn ihrer
Ratsmitgliedschaft 1989 aufgrund ihrer langjährigen Tätigkeit
als leitende Angestellte ihren
Schwerpunkt im Bereich der öffentlichen Finanzen.
Die Zusammenarbeit zwischen den
Kommunen muss ihrer Meinung nach ausgebaut werden, um Kosten zu
sparen und um deren freiwillige Leistungen zu erhalten.
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W a h l b e z i r k 1 2
- O b e r s t a d t |
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| Andrea Adolph |
| 45 Jahre |
| Steuerfachgehilfin |
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Sie
engagiert sich seit Jahren für die
Integration von lernbehinderten Kindern und Jugendlichen.
Die
Erfahrungen aus dieser Tätigkeit will sie in ihre
zukünftige Ratsarbeit für Gevelsberg nutzen und
einbringen.
Den
aufkommenden Konflikten zwischen Jugendgruppen und
Anwohnern in der Innenstadt ist ihrer Meinung nach mit
entsprechender Jugendarbeit vor Ort entgegen zu wirken.
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W a h l b e z i r k 1 3
- I n n e n s t a d t |
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| Peter Konze |
| 55 Jahre |
| kfm. techn. Angestellter |
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Er ist langjähriges Ratsmitglied mit
wertvollen Erfahrungen in der Gevelsberger Vereinswelt. Er wird wie bisher ein offener
Gesprächspartner für die Vereine und ehrenamtlicher Funktionsträger sein und ihre
Anliegen im Rat vertreten.
Seit
jeher hat er sich darüber hinaus für eine Begrenzung
und Minimierung des finanziellen Defizits bei städtischen
Einrichtungen eingesetzt. Die Partnerschaft zwischen Stadt
und privaten Betreiber beim "Schwimm In" sieht
er als große Chance dazu und will diese in seiner
weiteren Tätigkeit wachsam begleiten.
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W a h l b e z i r k 1 4
- D ö r n e n K l o s t e r h o l z |
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| Rüdiger Völkl |
| 43 Jahre |
| Dipl. Ing. |
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Als
Gründungsmitglied der FWG ist er
seit 1989 Ratsmitglied und seit 2001 Vorsitzender
der FWG-Fraktion im Rat der Stadt.
Die
Auswirkungen der Finanz- und Wirtschafts-
krise auf die
kommunalen Haushalte und der mittelfristige
Schuldenabbau sieht er als
Herausforderung der kommenden
Jahre.
Daher
müssen der aktuellen Willenserklärung des Rates zum
Schuldenabbau in den kommenden 5 Jahren endlich Taten
folgen und ein Konzept zum Schuldenabbau erarbeitet
werden.
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W a h l b e z i r k 1 5
- A s b e c k B ö r k e y |
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| Frank
Adolph |
| 47 Jahre |
| Modellbauer |
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Der
langjährige Handballspieler ist an der
Förderung des Breitensports in Gevelsberg
interessiert und möchte diesen politisch unterstützen. Als
Anwohner des Stadions Stefansbachtal sind ihm die
Konflikte zwischen den Freizeitaktiven im Stadion und den
Anwohnern bekannt. Darum
will er sich für gegenseitige Rücksichtnahme,
Verständnis und ein Miteinander der verschiedenen
Interessengruppen einsetzen. |
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W a h l b e z i r k 1 6
- V o g e l v i e r t e l |
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| Oliver
Basten |
| 44 Jahre |
| kaufm.
Angesteller |
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Bürgernahe
und ideologiefreie Kommunalpolitik ist seine Motivation.
Diese
bereibt er bereits seit Jahren als sachkundiger Bürger der
FWG im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr.
Aufgrund
seiner beruflichen Tätigkeit in einem Verkehrsunternehmen
liegt ihm ein „fließender Verkehr“ in Gevelsberg am
Herzen. Die Anbindung der Heidestrasse an die Königsburg,
eine Forderung der FWG seit 1989, unterstützt er daher
vehement. |
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W a h l b e z i r k 1 7
- B ö r k e y |
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| Dunja
Basten |
| 42 Jahre |
| kaufm.
Angestellte |
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Als
Neu-Mitglied bei der FWG möchte sie
als Hundebesitzerin ihre nicht immer
positiven Beobachtungen auf den Wanderwegen rund um
Gevelsberg aufzeigen und verbessern.
Auch
die Außenbezirke müssen attraktiver gestaltet werden,
damit Gevelsberg ein beliebtes Ausflugsziel ist und
bleibt.
Für
wichtig hält sie auch einen verstärkten Einsatz in der
Jugendarbeit. Gelangweilte
Jugendliche werden in letzter Zeit viel zu häufig mit
negativen Schlagzeilen in Verbindung gebracht. Dieser „Langeweile“
soll mit Programmen und der Möglichkeit, die Zeit
sinnvoll zu verbringen, entgegen wirken.
Das
Streetworker-Konzept ist ein Anfang dazu und muss
konsequent umgesetzt werden. |
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W a h l b e z i r k 1 8
- S i l s c h e d e |
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| Hedde Baumann |
| 70 Jahre |
| Baubetriebs-Ingenieur
i.R. |
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Als Initiator und Mitbegründer der FWG
und deren Vorsitzender bis 1997 setzte er sich stetig für die Stadtplanung ein.
Den
Schwerpunkt seiner zukünftigen Ratsarbeit
legt er daher auch weiterhin auf die Bauprojekte in Gevelsberg
und will dort künftig seine Berufserfahrungen einbringen.
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W a h l b e z i r k 1 9
- S i l s c h e d e |
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| Peter Montfort |
| 57 Jahre |
| Wirtschaftsinformatiker |
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Als
langjähriges Ratsmitglied wünscht er sich eine vereinfachte,
moderne und effektive Verwaltung. Gevelsberg ist dahingehend
schon einige Schritte gegangen. Er möchte aber weiterhin
vorhandene Defizite aufzeigen und beheben.
Er
fordert einen würdevollen Umgang mit arbeits- und
hilfesuchenden Menschen und "echte" Hilfe für
Arbeitslose bei der Jobsuche und Wiedereingliederung in
das Arbeitsleben.
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W a h l b e z i r k 2 0
- B e r g e B e r g e - H e c k |
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| Eberhard Wehberg |
| 70 Jahre |
| Dipl.-Volkswirt
i.R. |
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Als Gründungsmitglied der FWG ist er
seit 1989 Ratsmitglied. Seine Schwerpunkte sind Wirtschaft und Soziales, Familie
Kinder - Jugend - Senioren.
Er war lange Jahre
Vorsitzender des Elterrates Gevelsberg und engagierter
Elternvertreter in den Schulen seiner Kinder.
Bei
diesen Tätigkeiten wie auch als Jugendschöffe am Amtsgericht
Schwelm sammelte er wertvolle Erfahrungen. Diese hat er in
den vergangenen 20 Jahren Ratsarbeit politisch eingebracht. Ihm ist es
eine Herzensangelegenheit, dies auch in den kommenden 5
Jahre weiter fortzuführen.
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W a h l b e z i r k 2 1
- B e r g e |
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| Martina Bornemann |
| 48 Jahre |
| kfm. Angestellte |
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Sie
war langjähriges Mitglied in der
Schulpflegschaft und dem Förderverein der Grundschule Vogelsang.
Dabei konnte sie wertvolle Erfahrungen machen, die sie in
der Schulpolitik einbringen will.
Der
Erhalt der Grundschule Vogelsang ist für sie
unabdingbares Ziel.
Als
Berger Bürgerin engagiert sie sich bei der
Stadtteilarbeit in Berg und vertritt die FWG im
Arbeitskreis Berge/Vogelsang. Die Integrationsarbeit in
Berge liegt ihr besonders am Herzen. Diese will sie im Rat
politisch vertreten und fördern.
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